LABBÉ Verlag
Lerntrix - Eine Werkstatt für Schlauberger

Schritt Drei - Zeit

Kurzfassung
Zum Lernen braucht man Zeit, weil die Inhalte durch Wiederholungen in deinem Gehirn Spuren hinterlassen.

Diese Spuren müssen am Anfang immer wieder neu gesucht werden, bis sie zu festen Wegen geworden sind. Deshalb kann man zum Beispiel ein langes Gedicht nur durch häufiges Wiederholen auswendig lernen.

Profiversion
Überlege einmal, wie Informationen überhaupt in unser Gedächtnis gelangen: Eine Information in Form eines sinnlich wahrnehmbaren Reizes erreicht uns. Das heißt, wir hören etwas, wir sehen etwas, wir riechen etwas, wir schmecken etwas oder wir fühlen etwas. Je nach Art des Reizes kann die Informationsmenge dabei stark schwanken.

Der Reiz trifft auf eine Sinneszelle, die ihn in einen elektrischen Impuls umwandelt und weiterleitet. So gelangt der Reiz in das Ultrakurzzeitgedächtnis. Dann beginnt er, zwischen den Synapsen verschiedener Nervenzellen zu kreisen. Das ist das Kurzzeitgedächtnis. Kreist der Impuls dann weiter, tut er dies auf sich wiederholenden Bahnen. Dabei hinterlässt er Spuren, die sich chemisch im Gehirn einprägen. Dabei werden noch nicht fest zusammengeschaltete Nervenbahnen solide miteinander verbunden. Unser Langzeitgedächtnis entsteht.

Du siehst also, dass jedes Lernen Zeit braucht, da der Impuls zwischen den Synapsen kreisen und chemisch fixiert werden muss. Eine logische Schlussfolgerung davon könnte sein, dass Wiederholungen z.B. in Form von Hausaufgaben recht sinnvoll sind, um die Fixierung zu stärken.

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