LABBÉ Verlag
Lerntrix - Eine Werkstatt für Schlauberger

Schritt Fünf - Die Lerntypen

Kurzfassung
Finde heraus, was du für ein Lerntyp bist. Wenn du der visuelle Typ bist, kannst du gut mit Lernplakaten und Spickzetteln lernen. Bist du mehr der auditive Typ, besprich dir Kassetten und höre sie dir an.

Achte darauf, dass du beim Lernen möglichst viele Sinnesorgane und Eingangskanäle benutzt, damit du dein Gehirn optimal ausnutzt.

Profiversion
Wenn die Information von irgendwo in uns hineinfallen kann, müssen wir uns natürlich um die Eingänge kümmern. So bilden diese verschiedenen Eingänge zusammen mit der geistigen Anstrengung, die wir aufbringen müssen, um uns etwas zu merken, die verschiedenen Lerntypen. Jeder Sinn kann dabei eine Rolle spielen. Meistens aber bestehen die Lerntypen aus Mischtypen, die sich verschiedenen Gegebenheiten besser anpassen können.

Der auditive Typ nimmt am Besten durch das Zuhören auf.
Der visuelle Typ muss ein Bild vor sich haben oder eine Abfolge von Bildern, um sich Vorgänge wirklich gut merken zu können. Dieser Typ hat auch viel von Lernplakaten.
Ein Untertyp vom visuellen Typ ist der Lerntyp, der alles am Besten durch lesen aufnimmt.
Dann gibt es noch andere Typen, wie den, der unbedingt Beweise braucht und immer Einsicht anstrebt. Auch den personenorientierten Typ kennt man, der nur gut lernt, wenn der Lehrer ihm sympathisch ist.

Für dich ist wichtig herauszufinden, was für ein Lerntyp du bist. Achte außerdem darauf, dass beim Lernen möglichst viele Sinnesorgane und Eingangskanäle beteiligt sind. So wird auch dein Gehirn besser ausgenutzt.

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