LABBÉ Verlag
Lesekorb - Geschichten für Kinder

Dracula - Kapitel 22

Jonathan Harkers Tagebuch
3. Oktober. Ich schreibe jetzt um sechs Uhr in dieses Tagebuch, weil ich mich fürchte, nachzudenken. Ich muss mich ablenken und weiter schreiben. Wir müssen alles aufschreiben. Das Wichtige und das Unwichtige, das Unwichtige vielleicht noch eher als das Wichtige. Das Unwichtige lehrt uns vielleicht am meisten, so wie Mina und ich heute belehrt wurden. Trotz all des Jammers und des Leides dürfen wir aber nicht aufhören zu hoffen und zu vertrauen. Mina sprach eben davon, wie unsere Treue sich auch in Not und Leid bewährt habe und sie weinte dabei. Wir müssen weiter abwarten, bis zum Ende. Mein Gott - das Ende? Was für ein Ende wird das sein? Nur nicht nachdenken. Rasch an die Arbeit.

Van Helsing und Dr. Seward kehrten zurück und wir gingen gleich mit großem Ernst an die weiteren Beratungen. Dr. Seward berichtete uns, wie sie Renfield gefunden hatten; mit dem Gesicht nach unten liegend, den Kopf zerschmettert, das Kreuz gebrochen. Der Wärter, der zugegebenermaßen gedöst hatte, hatte zunächst nichts Ungewöhnliches bemerkt. Dann aber habe er laute Stimmen aus Renfields Zimmer gehört. Renfield habe mehrfach "Gott! Gott! Gott!" gerufen. Weiter habe er einen Fall gehört. Als er in Renfields Zimmer trat, habe er ihn am Boden liegen sehen. Außer Renfield sei niemand im Zimmer gewesen, deshalb nahm er an, dass niemand weiter bei ihm gewesen war.

Dr. Seward wollte aufgrund der Zeugenaussage des Wärters einen Totenschein darüber ausstellen, dass Renfield bei einem Sturz aus dem Bett verunglückt sei. Wir mussten nun darüber sprechen, wie es weiter gehen solle. Wir beschlossen zunächst, Mina wieder vollkommen ins Vertrauen zu ziehen, da die Geheimnisse, die wir vor ihr hatten, zu ihrem Elend beträchtlich beigetragen hatten. Dabei hatten wir sie beschützen wollen! Mina war sehr tapfer, was uns alle rührte. Van Helsing fragte sie: "Liebe Frau Mina, befürchten Sie eigentlich nichts? Nicht für sich selbst, sondern für andere von Ihrer Seite? Sie wissen, was ich meine?"

Mina nickte und antwortete fest: "Ich weiß, worauf sie hinaus wollen. Und nein, ich fürchte mich nicht und weiß genau, was ich zu tun habe! Ich beobachte mich scharf. Sollte ich je ein Zeichen an mir entdecken, dass ich einem meiner Lieben etwas antun könnte, werde ich sterben. Ich hoffe darauf, dass es einen Freund gibt, der mir den letzten Schritt - mich selbst zu töten - erspart, wenn aber nicht ..." Ihre Stimme verklang. Van Helsing erhob sich und legte seine Hand auf ihren Kopf. "Wenn kein Ausweg bleibt, steht hier einer, der Ihnen das Furchtbarste ersparen wird, wenn es denn zu Ihrem Besten wäre. Ich bin Ihnen treu ergeben, aber hier sind noch mehr Menschen, die sich gern zwischen Sie und den Tod werfen. Sie dürfen nicht sterben, Frau Mina. Nicht bevor jener, der Ihnen das angetan hat, zu Tode gebracht wurde. Sie würden nach Ihrem Tode so werden wie er. Klammern Sie sich an das Leben, auch wenn es schmerzt. Sie müssen sich gegen Tod und Verdammnis zur Wehr setzen!"

Mina zitterte am ganzen Körper und alle Farbe war aus ihrem Gesicht gewichen. Aber ihre Stimme klang entschlossen als sie sagte: "Wenn Gott mich am Leben erhalten will, will ich mich bemühen, stark zu sein bis - wenn es Sein Wille ist, das Unaussprechliche von mir genommen ist." Wir gelobten uns im Herzen, für Mina zu kämpfen und auszuhalten. Wir kehrten zu unserem Gespräch über die weiteren Schritte zurück. Mina fiel die Aufgabe zu, alle Tagebücher und Aufzeichnungen im Geldschrank aufzubewahren, auch die Fonografenwalzen. Wie früher sollte sie Berichte sammeln und sie war erleichtert, dass sie wieder eine Aufgabe hatte.

Van Helsing war schon einen Schritt weiter. "Wie gut, dass wir bei unserem nächtlichen Besuch in Carfax nichts veränderten. Wir hätten dem Grafen vielleicht unsere Absicht verraten, von der er jetzt noch nichts ahnt. So kann er unsere Pläne auch nicht durchkreuzen, da er nichts von ihnen weiß. Er ahnt vermutlich nicht, dass wir die Mittel haben, seine Schlupfwinkel zu sterilisieren. Danach kann er sie nicht mehr benutzen. Wir aber wissen nun so viel über die Verteilung, dass wir nach dem Besuch des Hauses in Piccadilly auch die Spuren der restlichen Kisten finden werden. Auf dem heutigen Tage ruht unsere große Hoffnung. Solange die Sonne leuchtet, ist das Scheusal an die Gestalt gebunden, die es angenommen hat. Es kann sich nicht unsichtbar machen und nicht durch Ritzen oder Spalten verschwinden. Wir müssen heute alle Schlupfwinkel finden und sie sterilisieren. Wenn wir ihn nicht bei dieser Gelegenheit antreffen und vernichten, werden wir ihn auf irgendeinem Platz in die Enge treiben und zugrunde richten."

An dieser Stelle stand ich auf, ich wollte nicht eine Sekunde länger warten. Wir sollten handeln statt zu plaudern! Aber Van Helsing mahnte mich zur Geduld. "Wir müssen Spuren suchen, lieber Freund. Papiere, Scheckbücher, Schlüssel. Der Graf muss noch mehr Häuser gekauft haben. Wo anders als in Piccadilly sollten wir Hinweise darauf finden? In Piccadilly kann er jederzeit von hinten oder vorne kommen, in dem Straßenverkehr beachtet ihn niemand. Wir müssen zunächst das Haus durchsuchen. Wenn wir dann seine Geheimnisse kennen, werden wir, wie es in der Waidmannssprache heißt, 'seine Röhren verstopfen'. Aber wir müssen gut planen. Wie kommen wir in das Haus? Wir können es nicht am helllichten Tage aufbrechen."

"Das ist mir egal!", rief ich. Ich wollte keine Zeit mehr vergeuden, da jede ungenutzte Minute eine Qual für mich war. Van Helsing nickte mir begütigend zu. "Ruhig Jonathan, ruhig. Wir wollen in dieses Haus, haben aber keinen Schlüssel. Nun, wir müssen einfach so tun, als hätten wir das Recht, das Haus zu öffnen. Ich habe mir überlegt, wir gehen nach zehn Uhr, also zu einer Zeit, zu der auch der Eigentümer etwas vornehmen lassen würde, nach Piccadilly. Ein Schlosser öffnet uns die Tür und wir gehen unbefangen vorne hinein. Sind wir erst einmal im Haus, können wir nach weiteren Spuren suchen. Während einige die Kisten in Bermodsey und Mile End suchen, können die anderen in Piccadilly warten."

Lord Godalming machte den Vorschlag, Pferd und Wagen dorthin zu entsenden, wo wir beides gebrauchen könnten, aber Van Helsing riet davon ab, da die eleganten Equipagen mit dem Wappen doch zu auffällig seien. Wir würden uns Droschken mieten, wenn es darauf ankäme. Mina hörte allem gespannt zu, sah aber so mager und bleich aus, dass es mir ins Herz schnitt. Als wir auf die Reihenfolge zu sprechen kamen, in der wir die anstehenden Dinge erledigen wollten, gab es wieder Zweifel. Schließlich kamen wir überein, als erstes den zunächst liegenden Schlupfwinkel des Grafen zu zerstören. Anschließend wollten wir uns dann nach Piccadilly begeben.

Dem Plan, gemeinsam nach Piccadilly zu gehen und Mina schutzlos zurückzulassen, konnte ich nicht entsprechen. Ich wollte bei ihr sein und sie beschützen. Aber Mina bestand darauf, dass ich mit den anderen ziehe, denn es könnten meine juristischen Kenntnisse oder aber meine Erfahrungen in Transsylvanien für die anderen von großem Nutzen sein. "Ich fürchte mich nicht, Jonathan. Schlimmer als es ist, kann es nicht werden. Gott kann, wenn er will, seine Hand über mich halten." Ich nahm Minas Hand. "Dann wollen wir uns beeilen. Der Graf kann eher nach Piccadilly kommen, als wir denken." Ich sah Mina liebevoll an. Van Helsing aber schüttelte den Kopf. "Der Graf hat gestern lange gezecht und wird sich ordentlich ausschlafen. Haben Sie das vergessen?" Mich durchzuckte ein heißer Schmerz. Vergessen! Als könnte ich diese Nacht je vergessen.

Mina brach bei Van Helsings Worten in Tränen aus und Van Helsing wurde blass. Er hatte Mina nicht quälen wollen, er hatte nur übersehen, dass sie dabei saß. Er erschrak über seine Gedankenlosigkeit und tröstete Mina: "Ich habe es nicht böse gemeint. Können Sie einem alten stupiden Mann verzeihen?" Mina weinte und nahm seine Hand. "Sie haben mir so viel Gutes getan, Professor. Natürlich verzeihe ich Ihnen. Nun müssen Sie aber bald gehen. Das Frühstück ist fertig. Und wir müssen essen, damit wir bei Kräften bleiben."

Es war ein seltsames Frühstück, bei dem wir gegenseitig versuchten, uns aufzuheitern und Mut zu zusprechen. Nach dem Frühstück sagte Van Helsing: "Wir brechen nun auf zu unserer schrecklichen Aufgabe. Sie alle sind seit jener Nacht in Carfax auf das Beste gerüstet. Nun müssen wir Frau Mina vor dem Ungeheuer schützen. Bis zum Sonnenuntergang sind Sie geborgen. Und wir werden bis dahin zurück sein, aber wenn ...", er unterbrach sich, redete aber schnell weiter, "Wir wollen sicher sein, dass Sie gegen physische Angriffe hinreichend geschützt sind. Ihr Zimmer habe ich so hergerichtet, dass die Dinge, die er nicht verträgt, den Eingang versperren. Nun will ich aber Sie selbst noch schützen. Ich möchte Ihre Stirn mit dieser geweihten Hostie berühren, im Namen des Vater, des Sohnes und ..."

Ein unmenschlicher Schrei zerriss die Luft. In dem Moment, in dem Van Helsing Mina die Hostie auf die Stirn legte, verbrannte das weiße Fleisch, als hielte er ein Stück weiß glühendes Eisen in der Hand. Mina spürte den furchtbaren Schmerz und verstand sofort die ganze schreckliche Bedeutung des Geschehnisses. In unendlicher Verzweiflung sank sie auf die Knie. Mit dem Haar vor ihrem Gesicht rief sie immer wieder: "Unrein! Unrein! Sogar der Allmächtige spürt Ekel vor meinem geschändeten Fleisch. Bis zum jüngsten Gericht muss ich wohl nun dieses Zeichen auf der Stirn tragen. Ich bin unrein!" Auch ich fiel auf die Knie und umschlang mein Weib, das in hoffnungslosem Jammer schluchzte. Die Freunde umstanden uns mit Tränen in den Augen.

Van Helsing trat zu uns. "Vielleicht müsst Ihr dieses Mal tragen, liebe Frau Mina. Vielleicht ist uns aber auch vergönnt zu sehen, wie diese Stirn rein und weiß wie zuvor wird, wenn nämlich das Scheusal zu Tode kommt. Bis wir wissen, was geschieht, werden wir diese Bürde tragen müssen. Vielleicht sind wir die auserwählten Werkzeuge göttlicher Gnade und steigen auf Sein Geheiß empor wie andere durch Geißelhiebe oder Schmach." Die Worte des Professors spendeten Trost und Hoffnung. Ergriffen knieten wir alle nieder und fassten uns an den Händen. Wir beteten um Hilfe und Führung in der Aufgabe, die vor uns lag.

Es wurde Zeit, aufzubrechen. Ich musste Mina Lebwohl sagen und wir schieden, wie wir es beide unser Leben lang wohl nicht vergessen werden. Dann gingen wir. Mir ist eines klar: Wenn Mina ein Vampir werden muss, wird sie nicht allein in jenes unbekannte, schreckliche Land gehen. Auch heute noch gilt, dass die verfluchten Leiber nur in geweihter Erde ruhen können und die heiligste Liebe als Werberin für die unheimliche Reihe der Untoten missbraucht wird.

In Carfax fanden wir alles so wie bei unserem ersten Besuch. Kaum zu glauben, dass in dieser prosaischen Atmosphäre von Zerfall, Staub und Verwahrlosung eine Ursache zur Befürchtung zu finden sein sollte, wie wir sie hegten. Allein unser fester Entschluss und die Erinnerung an jene Nacht spornten uns an, unsere Aufgabe durchzuführen. Im Haus fanden wir nichts von Bedeutung und so begaben wir uns in die Kapelle. Van Helsing erklärte: "Wir müssen die Erde sterilisieren, die für ihn voll von heiligen Erinnerungen ist. Zu seinen Zwecken brachte er sie hierher. Er wählte diese Erde, weil sie ihm heilig ist. Wir machen Sie nun noch heiliger und schlagen ihn mit seinen eigenen Waffen. Die Erde, die dem Gebrauche von Menschen geweiht war, weihen wir nun Gott."

Er entnahm seinem mitgeführten Koffer einige Werkzeuge und öffnete den Deckel der ersten Kiste. Die Erde roch dumpf und muffig. Wir achteten nicht darauf und Van Helsing zog aus einer Büchse ein Stück der Hostie. Vorsichtig legte er sie in die Kiste und verschloss den Deckel wieder. Eine Kiste nach der anderen wurde nun geöffnet, ein Stück Hostie hineingelegt und dann wieder verschlossen. Als wir fertig waren, war nichts zu bemerken. Wir verließen Carfax und gingen der Station zu, um den Zug zu erreichen. Wir kamen an der Front des Asyls vorbei und ich sah Mina am Fenster stehen. Ich winkte und nickte, um ihr zu zeigen, dass wir bis hierher erfolgreich waren. Sie erwiderte meinen Gruß und winkte uns Lebewohl. Dies schreibe ich in der Eisenbahn.

Wir erreichten Piccadilly um 12.30 Uhr. Kurz bevor wir die Fenchurch Street erreichten, sagte Lord Godalming: "Jonathan, es ist besser, Sie gehen nun nicht mit uns. Quincey und ich werden einen Schlosser bestellen. Es ist nicht auszuschließen, dass wir Unannehmlichkeiten bekommen. Sie sind Jurist und die Anwaltskammer würde Ihnen vorwerfen, an einem Einbruch beteiligt gewesen zu sein." Ich sagte, dass es mir egal sei, ob ich Schwierigkeiten bekommen würde. Aber Lord Godalming fuhr fort: "Es ist auch besser, wenn wir nicht in so großer Zahl erscheinen. Mein Name wird die Bedenken des Schlossers und möglicherweise auch die der Polizei zerstreuen. Ich denke, Sie, John und der Professor warten im Green-Park an einer Stelle, von der aus Sie das Haus beobachten können. Wenn die Tür geöffnet wird, kommen Sie her und wir lassen Sie ein."

John, der Professor und ich schlenderten gemächlich zum Green-Park, während Godalming und Morris in einer Droschke davon fuhren. Die Zeit schien nicht zu verstreichen und ich sah das düstere Haus in seiner Verwahrlosung mit klopfendem Herzen an. Schließlich aber fuhr eine Droschke vor. Arthur und Quincey entstiegen ihr in unbefangener Weise. Ein Handwerker, der auf dem Kutschbock gesessen hatte, kletterte herunter und begab sich zur Eingangstür. Arthur erläuterte dem Mann offensichtlich, was zu tun sei. Dieser nickte, zog seinen Rock aus und hängte ihn an die Gitterstäbe des Zaunes. Dabei rief er einem zufällig des Weges kommenden Polizisten etwas zu. Der Polizist nickte nur und ging weiter. Der Handwerker legte sein Werkzeug zurecht und brachte ein großes Bündel Schlüssel zum Vorschein. Der dritte Schlüssel passte und die Tür sprang auf. Die drei Männer traten ein. Van Helsing, John und ich konnten nur weiter ungeduldig warten.

Endlich trat der Handwerker aus der Tür. Er überreichte Arthur noch einen Schlüssel und packte dann sein Werkzeug ein. Arthur zog seine Börse hervor und bezahlte den Mann. Der Schlosser zog seinen Rock an und ging. Niemand hatte bemerkt, dass wir uns soeben unrechtmäßig Zutritt zu einem fremden Haus verschafft hatten. Wir gingen über die Straße und klopften an der Haustür. Sofort wurde uns geöffnet. "Es riecht ganz furchtbar hier drinnen", sagte Arthur. Tatsächlich, es roch wie in der Kapelle in Carfax. Der Graf musste sich oft hier aufgehalten haben. Wir begannen, das Haus zu durchsuchen, blieben aber eng zusammen. Wir fanden acht Kisten im Speisezimmer. Nur acht Kisten! Wir suchten aber neun! Wenn wir über den Verbleib der neunten Kiste nichts in Erfahrung bringen konnten, konnte unser Werk nicht vollendet werden.

Rasch sterilisierten wir die acht Kisten in gewohnter Weise. Es wurde uns klar, dass der Graf nicht hier war und so suchten wir nach einigen seiner Gebrauchsgegenstände. Wir untersuchten das Haus vom Keller bis zum Dach. Aber die vom Grafen benutzen Gegenstände fanden sich ausschließlich im Speisezimmer. Wir fanden Akten über das Haus in Piccadilly und über den Kauf der Häuser in Bermondsey und Mile End. Weiter waren Briefpapier, Tinte, Umschläge und Federn zu sehen. Zum Schutz gegen den Staub war alles mit einem dünnen Einschlagpapier abgedeckt. Wir fanden auch noch eine Kleiderbürste, einen Kamm, einen Krug und eine Waschschüssel. Das Wasser in der Schüssel war wie von Blut gerötet. Und wir entdeckten Schlüssel, die offensichtlich zu den Häusern gehörten. Lord Godalming und Morris notierten sich die genauen Adressen der Häuser in Bermondsey und Mile End, nahmen die Schlüssel an sich und machten sich auf den Weg dorthin, um die Kisten unbrauchbar zu machen. Wir übrigen werden hier geduldig auf ihre Rückkehr warten oder auf die des Grafen.





Der Klassiker DRACULA von Bram Stoker (1847-1912) wurde von Kirsten Großmann für den Lesekorb nacherzählt.

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