LABBÉ Verlag
Lesekorb - Geschichten für Kinder

Für Eltern und andere wichtige Erwachsene

In einem alten Sprichwort heißt es: "Wo man singt, da lass dich nieder - böse Menschen haben keine Lieder!" Wer viel musiziert, der kann sich besser in andere Menschen einfühlen und hat es leichter mit der Verständigung. Musiker verstehen sich auch ohne Worte.

Wie kommt es, dass Musik in allen Zeiten und auf der ganzen Welt so beliebt ist und immer mehr Menschen immer mehr Musik hören? Musik packt uns unmittelbar und kann bei uns Gefühle auslösen, für die uns sonst die Worte fehlen. Musik hat eine sehr starke emotionelle Kraft.

Wenn du Musik hörst oder noch besser, selber musizierst, geht dein Gehirn auf Urlaub und deine Gedanken fliegen davon. Musik kann ein großes Glücksgefühl geben - Musik ist eine richtige "emotionale Wunderpille".

Außerdem bringt Musik dein Gehirn auf Trab: Kinder, die viel musizieren, üben nicht nur Notenlesen und Fingerfertigkeit am Instrument, sondern sie schneiden auch bei Gedächtnistests besser ab.

Intensives Musizieren im Kindesalter hinterlässt - wie jedes andere Training auch - Spuren im Gehirn. Musikalisches Training lässt das Gehirn wachsen. Ältere Musiker haben ein überdurchschnittlich gutes Arbeitsgedächtnis. Ihre Gehirne zeigen viel weniger alterungsbedingten Leistungsabbau als die von Nichtmusikern. Musizieren ist also auch ein hervorragendes Gehirnjogging.

Also sofort loslegen: Singen, Klatschen, Tanzen, Flöte spielen - der Liederbaum macht's möglich.

Micha Labbé

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