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Warum - Darum

Warum verfliegen sich die Störche nicht, wenn sie nach Süden ziehen?
Bestimmt hat du schon mal erlebt, wie es sich anhört, wenn große Vögel wie die Störche nach Süden fliegen. Manchmal, wenn man viel Glück hat, erlebt man im August, dass Störche auf dem Weg nach Süden auf einem Acker übernachtet haben und sich dann nach dem Frühstück (sie verzehren Mäuse) auf den Weiterflug nach Süden machen. Sie fliegen nach Nordafrika, nach Marokko, Tunesien oder Ägypten, um dort den Winter zu verbringen. Mit leichtem Flügelschlag lassen sie sich mit dem Aufwind an den Himmel treiben, um sich dann wie ein Gleitschirmflieger höher und höher treiben zu lassen. nun gleiten sie ohne Flügelschlag dahin. 70 Kilometer fliegen sie in einer Stunde. Im Gegensatz zu anderen Zugvögeln wie der Nachtigall oder den Schwalben ruhen sie sich nachts aus, um sich am nächsten Morgen wieder auf den Weg zu machen. Sie benötigen nämlich die Sonne bei ihrem Flug, weil sie sich an ihrem Stand orientieren. Auch das Erdmagnetfeld können sie spüren, weil sie Magnetkristalle im Gehirn haben, die den Erdmagneten spüren können. Darüber, wie Vögel den Weg nach Süden finden, gibt es unterschiedliche Vermutungen. Es wird auch angenommen, dass Vögel spezielle Sehzellen haben, die ihnen die Richtung weisen.

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