LABBÉ Verlag
Mellvil - Ein Kinderforum zum Klarkommen

Warum - Darum

Warum dauert die Gegenwart nur drei Sekunden?
Drei Sekunden, wirst du jetzt rufen. Das kann doch nicht wahr sein. Ich lebe doch hier und jetzt und mitten in der Gegenwart. Aber so ist es nicht. Wenn wir die Zeit als große Strecke betrachten, besteht sie genau aus zwei Teilen, aus der langen Vergangenheit vor dir, deiner Kindheit, aber auch die Zeit vor dir bis zur Steinzeit und noch weiter bis zur Entstehung des Universums. Und zur anderen Seite ist da diese unendliche Zukunft, von der wir nicht wissen, wie sie verläuft und in der wir uns im Moment unsterblich erleben. Die Gegenwart selbst ist nur ein Punkt auf dieser Zeitlinie. Wenn du die Treppe hinunterfällst zum Beispiel ist das die Gegenwart, aber wenn du unten liegst sagst du schon: "Ich bin die Treppe hinunter gefallen." Wissenschaftler haben herausgefunden, dass unser Gehirn circa eine halbe Sekunde braucht, die Dinge zu erkennen und einzuordnen. In diesem Zeitraum, das sind etwa drei Sekunden, vermag der Mensch das als Gegenwart zu erleben. Wenn wir länger als drei Sekunden die Augen schließen, macht uns das unsicher, wenn ein Händedruck länger als drei Sekunden dauert, ist das irritierend. So verläuft das Gehirn im Drei-Sekunden-Takt von einem Bewusstsein zum anderen.


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