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LABBÉ Verlag
Mellvil - Ein Kinderforum zum Klarkommen

Das verlorene Auge

Ein Nilpferd watete durch einen Fluss. Plötzlich spürte es, dass sich sein linkes Auge löste und ins Wasser fiel. Das Nilpferd war ganz verzweifelt. Unruhig schwamm es hin und her und suchte überall.

"Beruhige dich erst einmal", riefen die Flussvögel.

Aber das Nilpferd hörte nicht auf sie. Es geriet sogar richtig in Panik, wühlte im Uferschlamm und platschte durch das Wasser.

Nun schauten auch die Fische und Frösche aus dem Wasser.

"Bleib ruhig. Gibt doch erst einmal Ruhe!", riefen sie.

Da hielt das Nilpferd wirklich für eine Weile inne und schaute ratlos umher.

Nun setzten sich Schlamm und Dreck, die das schwere Tier aufgewirbelt hatte, wieder auf den Grund des Flusses. Das Wasser wurde wieder klar und rein. Und nun sah das Flusspferd auch sein Auge, das ihm ins Wasser gefallen war. Es lag direkt vor seinen Füßen.

Das Nilpferd hob es auf und steckte es wieder an seinen Platz zurück.

1. Frage

Solange man in Panik ist, ist es schwer, eine Lösung des Problems zu finden. Wie gehst du mit deiner Panik um?

2. Frage

Wie gelingt es dir, deine Panik in den Griff zu bekommen?

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