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LABBÉ Verlag
Mellvil - Ein Kinderforum zum Klarkommen

Der Zauber des Sklaven

Ein Sklave, der die Freiheit erhalten hatte, beackerte ein kleines Feld und erzielte dadurch eine beachtliche Ernte. Sie war viel mehr, als die Nachbarn auf ihrem größeren Feld geerntet hatten. Neidisch überlegten die Nachbarn, wie er wohl zu so einem großen Ertrag gekommen war. Sie kannten nur eine Lösung: Der Sklave musste Zaubermittel benutzt haben. So zeigten sie ihn an.

Der Sklave wurde zum Gericht nach Rom zitiert. Doch davor hatte er große Angst. So nahm er sein Ochsengespann und seine Landmaschinen mit und fand sich damit im Gericht ein.

"Bürger", rief er dann. "Hier zeige ich euch meine einzigen Zaubermittel. Es sind meine Landmaschinen. Dazu kommen noch mein Schweiß, meine durchgearbeiteten Nächte und meine ganzen Strapazen, aber die kann ich euch leider nicht mitbringen."

Er wurde frei gesprochen und dufte danach wieder seiner Arbeit nachgehen.

1. Frage

Glaubst du auch, dass Schweiß und zäher Wille die wahren Zaubermittel des Lebens sind?

2. Frage

Warum sind die Menschen so neidisch aufeinander?

3. Frage

Glaubst du, die Nachbarn werden nun auch härter arbeiten?

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