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LABBÉ Verlag
Mellvil - Ein Kinderforum zum Klarkommen

Teilen wie Gott es täte

Ein Bauer besaß einen wunderschönen Apfelbaum. Eines Nachts kam ein heftiger Sturm, und am nächsten Morgen lagen alle Äpfel im Garten des Nachbarn.

"Die Äpfel gehören mir", rief der eine Bauer. "Es ist mein Apfelbaum."

"Was auf meinem Grundstück liegt, gehört mir", erwiderte der andere Nachbar.

So zankten sie eine Weile. Da kam ein Brahmane des Weges, der als weiser Mann bekannt war.

Die Bauern winkten ihn zu sich und baten ihn, ihren Streit zu schlichten.

"Soll ich dieses Problem nach göttlichem oder nach menschlichem Ermessen teilen?" wollte der Brahmane wissen.

"Nach Göttlichem", forderten die Bauern.

"Dann aber müsst ihr versprechen, das Urteil anzunehmen", forderte der Brahmane.

Das versprachen die Bauern.

Da legte der Brahmane auf die eine Seite des Zaunes einen riesigen Berg Äpfel, auf die andere Seite aber legte er nur einen kleinen faulen Apfel.

"Dieser Haufen ist für dich", sagte er und zeigte auf den einen Bauern. Dann wies er mit dem Finger auf den kleinen faulen Apfel an der anderen Seite. "Und dieser ist für dich."

Dann nahm er seinen Wanderstab und machte sich lächelnd auf und davon.

1. Frage

Was ist Gerechtigkeit?

2. Frage

Ist Gott gerecht?

3. Frage

Sind Menschen gerechter als Gott?

4. Frage

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