LABBÉ Verlag
Mellvil - Ein Kinderforum zum Klarkommen

Mellvil-Test: Wie gut kannst du dich benehmen?

Mal ganz ehrlich: Weißt du, wie man sich in kniffligen Situationen richtig benimmt? Oder tappst du öfter mal ins Fettnäpfchen? Peinlich, peinlich… Wenn du herausfinden willst, wie es bei dir in Sachen guter Erziehung und Benehmen aussieht, dann mach beim Benimm-Test mit.

Los geht es!

Du bist bei deiner Oma zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Den ganzen Tag über hast du fast nichts gegessen. Jetzt bist du schrecklich hungrig. Leider hat deine Oma Obstkuchen mit einem Gelatine-Wabbelüberzug gekauft. Solche Kuchen magst du überhaupt nicht – dich ekelt vor der Gelatine. Was machst du?
 
A. Du versuchst, dir nichts anmerken zu lassen. Du bemühst dich redlich und schaffst es, einen kleinen Teil des Kuchens zu essen. Den Rest lässt du liegen und sagst, dass du keinen Hunger mehr hast und lieber spielen gehen möchtest. Dann bleibst du eben hungrig bis zum Abendessen.
 
B. Kein Problem. Du machst dich über den Kuchen her und pickst dir die Teile heraus, die du magst. Wenn statt des Teiges und der Früchte etwas von der Gelatine in deinem Mund landet, spukst du das Wabbelzeug eben wieder auf den Teller.
 
C. Du druckst ein wenig herum und sagst deiner Oma dann, dass es dir sehr leid tut, weil du leider überhaupt gar keine Gelatine magst. Gelatine ist halt nicht jedermanns Geschmack. Du fragst deine Oma, ob du dir vielleicht ein Butterbrot machen darfst.

 
Du bist mit deinen Eltern zu einem Abendessen beim Chef deines Vaters eingeladen. Alle reden nur über die Arbeit – es ist stinklangweilig. Um dich abzulenken, trinkst du jede Menge Cola. Gerade in dem Moment, als der Chef deines Vaters etwas Wichtiges sagen möchte, merkst du, dass du rülpsen musst, und zwar gewaltig. Was machst du?
 
A. Du weißt genau, dass es sehr unhöflich ist, wenn am Tisch gerülpst wird. Du ‚ziehst die Notbremse’, erhebst dich von deinem Stuhl und sagst, dass du gleich wieder da bist. Vor der Tür lässt du es dann richtig krachen.
 
B. Du lässt den Rülpser raus, aber so leise, wie es nur geht. Wenn deine Eltern oder der Gastgeber dich mit strenger Miene anschauen, entschuldigst du dich schnell. Mehr kann man nicht tun.
 
C. Wenn der Rülpser gar nicht mehr zu halten ist, lässt du ihn einfach raus. Die Erwachsenen wissen schließlich, dass man rülpsen muss, wenn man viel getrunken hat.

 
Du bist mit deiner Klasse im Schullandheim. Beim Frühstück sitzt du deiner Lehrerin gegenüber. Da merkst du, dass du einen Riesen-Popel in der Nase hast. Du bekommst kaum noch Luft. Was machst du?
 
A. Du bohrst in der Nase, bis du das Ungetüm erwischt hast. Dann lässt du den Popel klammheimlich unter deinem Stuhl verschwinden. Dort stört er niemanden.
 
B. Es ist nicht so empfehlenswert, vor den Augen der Lehrerin in der Nase zu bohren. Weil du kein Taschentuch dabei hast, musst du leider durchhalten. Es bleibt dir nichts anderes übrig – du atmest, bis du ein Taschentuch in die Finger bekommst, schnaufend durch den Mund.
 
C. Du fragst, ob jemand ein Taschentuch für dich hat. Falls du es gar nicht mehr aushalten kannst, fragst du deine Lehrerin, ob du mal eben kurz auf die Toilette oder auf dein Zimmer gehen kannst, um dir gründlich die Nase zu putzen.

 
Im Hort gab es zu Mittag Bohnensuppe mit Speck. Später, während der Hausaufgabenzeit, merkst du, wie sich ein gewaltiger Donner-Pups seinen Weg bahnt. Was willst du machen?
 
A. Es bringt nichts, wenn man versucht Pupse zurückzuhalten. Damit der Pups nicht allzulaut wird, kneifst du den Po ein wenig zusammen.
 
B. Super – die Gelegenheit, dass mal Stimmung in die Bude kommt. Du überlegst dir blitzschnell, wie du deinen Donner-Pups am besten in Szene setzen kannst.
 
C. Jetzt aber schnell! Du rennst auf die Toilette und versuchst, ein großes Geschäft zu machen.

 
Du besuchst einen Freund. Vor der Haustür merkst du, dass deine Schuhe sehr schmutzig sind. Was machst du?
 
A. Du gehst mit den Schuhen in die Wohnung. Ist doch nicht deine Schuld, dass der Weg, der zum Haus deines Freundes führt, so matschig ist.
 
B. Du klingelst. Als dir die Mutter deines Freundes öffnet, machst du sie darauf aufmerksam, dass du dir deine Schuhe auf dem Weg zum Haus total versaut hast.
 
C. Du ziehst die Schuhe vor der Haustür aus und gehst mit den Schuhen in der Hand in die Wohnung.

 

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