LABBÉ Verlag
Mellvil - Ein Kinderforum zum Klarkommen

Mellvil-Test:
Wie gut kommst du mit Stress klar?

Es gibt Typen, die bringt die kleinste Fliege gleich auf die Palme. Andere sehen die Dinge eher locker und lassen sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Wie gehst du mit dem täglichen Stress um? Fragst du andere um Rat, wenn du ein Problem hast und nicht mehr weiterweißt?

Los geht es!

Seit einigen Tagen beachtet dich dein älterer Bruder bzw. deine ältere Schwester kaum noch. Wenn ihr miteinander zu tun habt, nimmt er bzw. sie dich auf den Arm und ärgert dich.
 
A. Ich mache es genauso. Wenn er bzw. sie so gemein zu mir ist, dann bleibt mir auch nichts anderes übrig als fies zu sein.
 
B. Ich versuche mit ihm bzw. ihr zu reden. Ich frage, warum er bzw. sie sich so verhält.

 
Deine Kumpel bzw. Freundinnen behaupten, sie hätten schon einmal jemanden geküsst. Du hast noch niemanden geküsst.
 
A. Ich lasse die Leute quatschen. Ich mache bei dieser Angeberei nicht mit.
 
B. Ich versuche, eine Gelegenheit zu finden, bei der ich auch jemanden küssen kann. Wenn´s nicht klappen sollte, dann sage ich einfach, ich hätte im Urlaub einen Freund bzw. eine Freundin gehabt.

 
Du warst bisher immer recht gut in der Schule. Jetzt sagt dein bester Freund bzw. deine beste Freundin, du seiest ein Streber.
 
A. Ich stelle mich von nun an doof. Er bzw. sie findet es sicher cool, wenn ich mich in der Schule nicht mehr so reinhänge.
 
B. Ich beachte meinen Kumpel bzw. meine Freundin nicht. Ich suche mir jemanden, der nicht auf mir herumhackt, sondern mich so akzeptiert, wie ich bin.

 
Du brauchst unbedingt die angesagtesten Klamotten für die Schule. Deine Eltern wollen dir nichts Neues zum Anziehen kaufen.
 
A. Ich will das Geld für die Klamotten selbst zusammenbekommen! Deshalb frage ich meine Nachbarn und Leute, die ich kenne, ob sie einen Job für mich haben.
 
B. Ich mache zu Hause einen Aufstand und rede einige Tage nicht mehr mit meinen Eltern.

 
Angenommen, du hast ein Problem mit einem Kumpel oder einer Freundin. Es ist so verzwickt, dass du es allein nicht lösen kannst. Die Situation wird immer täglich schlimmer… Was machst du?
 
A. Ich suche einen Erwachsenen und spreche mit ihm oder ihr darüber. Wenn ich niemanden finde, dann rufe ich bei einem Telefon-Notdienst an oder suche im Internet nach einer Hilfe-Seite für Kinder und Jugendliche.
 
B. Ich versuche so zu tun, als gäbe es das Problem nicht. Wenn man ein Problem aussitzt, dann wird es schon irgendwie verschwinden.

 
Ein Kumpel bzw. eine Freundin klaut im Supermarkt. Du hast mit ihm bzw. ihr darüber geredet und gesagt, dass das nicht in Ordnung ist. Er bzw. sie hören nicht auf dich.
 
A. Ich versuche das Problem zu ignorieren. Ich gehe nicht mit, wenn er bzw. sie klaut.
 
B. Ich will herausfinden, was ich tun kann, damit er bzw. sie mit dem Klauen aufhört. Deshalb spreche ich mit jemand über die Sache. Dabei sage ich natürlich nicht, um wen es sich handelt.

 
Deine Kumpel bzw. Freundinnen machen sich über einen Klassenkameraden bzw. Klassenkameradin lustig. Du merkst, dass der Junge bzw. das Mädchen darunter leidet.
 
A. Ich sage meinen Kumpeln bzw. Freundinnen, dass sie damit aufhören sollen. Das ist nicht fair!
 
B. Ich tue so, als ob mich das nichts anginge. Wenn ich dazwischen gehe, kann es passieren, dass sie dann auf mir herumhacken.

 
Du bist auf eine Party eingeladen. Deine Eltern erlauben dir nicht, dass du dorthin gehst.
 
A. Ich gehe hin, und zwar ohne ihre Erlaubnis. Ich sage einfach, ich ginge mit meinen Kumpels bzw. Freundinnen ins Kino.
 
B. Ich rede mit meinen Eltern. Ich verspreche ihnen, dass ich mich dort so verhalte, dass nichts passiert.

 
In der Schule merkst du, dass du eine wichtige Hausaufgabe vergessen hast. Dein Lehrer ist ziemlich streng.
 
A. Ich spreche den Lehrer vor dem Unterricht darauf an und sage ihm, dass ich die Hausaufgabe nachholen und morgen vorzeigen werde.
 
B. Ich bitte einen Kumpel bzw. eine Freundin mir ihr Heft zu geben, damit ich die Hausaufgabe ganz schnell abschreiben kann.

 
Deine Kumpel reden dich immer wieder schwach an, weil du eine andere Religion hast als sie.
 
A. Ich sage, dass ich nur wegen meinen Eltern diesen Religionskram mitmache. Eigentlich würde ich die Sache nämlich auch doof finden.
 
B. Ich erkläre ihnen, worauf es bei meinem Glauben ankommt, und warum mir meine Religion wichtig ist.

 

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