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Mellvil - Ein Kinderforum zum Klarkommen

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Wie viel bringt ein Taschengeld-Job ein?

Wie funktioniert die Bezahlung? Überlege dir, bevor du einen Job übernimmst, ob du für jede Aufgabe einzeln oder nach Stunden bezahlt werden möchtest. Wenn du bei deinem Nachbarn jede Woche vorbeikommst und nur einen Job - zum Beispiel das Entsorgen der leeren Flaschen - übernimmst, ist es sinnvoll, wenn du dafür einen Pauschalbetrag aushandelst.

Um mehr zu verdienen, kannst du anbieten, dass du nicht nur den Rasen mähst, sondern gleich auch den Rasenschnitt zum Kompost bringst, die Einfahrt fegst usw. Wenn du mehrere Jobs nacheinander erledigst, dann solltest du einen Stundenlohn mit deinem Auftraggeber vereinbaren.

Wie viel Geld ist angemessen? Sprich mit deinen Eltern, wie viel du verlangen kannst. Sei am Anfang lieber etwas vorsichtig – erst einmal kommt es darauf an, dass du den Einstieg ins Jobgeschäft findest. Wenn deine Kunden mit dir zufrieden sind, sind sie oft von sich aus bereit, dir etwas mehr zu zahlen. Manchmal gibt es zu Weihnachten und zum Geburtstag ein Extra!

Ein heikles Thema - Geld
Wenn du schon häufiger für jemanden Jobs erledigt hast, bekommst du möglicherweise verantwortungsvollere Aufgaben, zum Beispiel im Supermarkt einkaufen oder Medikamente von der Apotheke abholen. Jobs, die mit Geld zu tun haben, sind Vertrauenssache. Dennoch ist es gut, wenn du folgende Vorsichtsmaßnahmen triffst:
  • Lasse dir von deinem Auftraggeber eine runde Summe, also zum Beispiel 20 Euro, geben. Stecke das Geld in einen Extra-Geldbeutel, in dem sich sonst nichts befindet.

  • Lasse dir im Laden immer eine Kassen-Quittung geben. Nur so kannst du vermeiden, dass es mit deinem Auftraggeber zu Unstimmigkeiten kommt.

Freundlichkeit und Zuverlässigkeit zahlen sich aus
Zugegeben: den Besen in der Hauseinfahrt schwingen oder mehrere Tüten Plastikmüll zum Container schleppen und dort einwerfen, ist nicht besonders spannend. Auch wenn dich dein Job manchmal nervt – denke daran: du bist der Dienstleister, deine Eltern, dein Nachbar, die alte Dame, die neben euch wohnt – das heißt alle, die dir einen Job übertragen haben – sind deine Kunden. Für deine Dienstleistung bekommst du Geld. Dafür erwartet dein Kunde, dass du pünktlich kommst, deinen Job zuverlässig und gut erledigst. Sei freundlich, bedanke dich und biete deinem Kunden an, dass du gern weitere Aufgaben übernimmst.

Keine Zeit? Rufe an, wenn dir etwas dazwischengekommen ist und organisiere für den Notfall Ersatz – vielleicht kann deine beste Freundin für dich einspringen und den Hundespaziergang übernehmen! Wichtig ist, dass sich dein Kunde ernst genommen fühlt und mit deiner Arbeit zufrieden ist. Denn eines gilt bei jedem Job: Nur zufriedene Kunden melden sich wieder und empfehlen dich weiter!

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