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LABBÉ Verlag
Mellvil - Ein Kinderforum zum Klarkommen

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Worauf muss man am See und am Meer aufpassen?

Natur pur - das ist Schwimmen im See und im Meer. Leider lauern gerade hier viele Gefahren! Warum?

Hier gibt es keine Markierungen, die dir sagen, wie tief es an welcher Stelle ist. Außerdem ist das Wasser oft trüb, so dass du oft schon nach wenigen Metern den Grund nicht mehr sehen kannst. Liegt dort ein großer Stein oder ist der Strand bis tief in den See hinein sandig? Möglicherweise liegen Glasscherben am Ufer. An natürlichen Gewässern ist aufpassen und ganz langsam ins Wasser gehen angesagt! Um sicher zu gehen, solltest du Badeschuhe tragen. Die sehen zwar nicht besonders cool aus, aber du brauchst dann keine Angst vor Schnittwunden an den Füßen zu haben.

Warum musst du am Meer besonders vorsichtig sein?
Magst du hohe Wellen? Dann nichts wie rein, oder? Lieber nicht! Schau dich um: Sind andere Leute im Wasser? Wenn nein, dann solltest auch du draußen bleiben. Warum? An einigen Küsten, etwa an der Nordsee, gibt es Badezeiten. Das hat seinen guten Grund: Nur dann ist das Schwimmen - einigermaßen - sicher. Während der Badezeit herrscht Flut, das heißt, dass das Wasser in Richtung Land strömt. Solange keine Badezeit ist, ist Ebbe. Dann zieht sich das Wasser aufs offene Meer zurück. Alles, was sich im Wasser befindet, wird aufs offene Meer getrieben. Die Strömung ist so stark, dass du nicht dagegen anschwimmen kannst. Dennoch gilt: Schwimme auch während der Badezeit nie weit hinaus aufs Meer. Dort herrschen oft starke Strömungen, die dich weit in die offene See hinaustreiben. Wenn du eine längere Strecke schwimmen möchtest, dann schwimme immer parallel, das heißt an der Küste entlang.

Was tun, wenn du es nicht mehr ans Ufer schaffst?
Vielleicht hat dich eine Qualle berührt und die Haut brennt, vielleicht hast du einen Krampf im Bein oder du bist von der Strömung abgetrieben worden - jetzt heißt es, nicht in Panik zu verfallen. Halte dich möglichst ruhig im Wasser und winke in Richtung Ufer und rufe um Hilfe. Während der Badezeit ist die Lebensrettungs-Station besetzt und du kannst damit rechnen, dass in kurzer Zeit Hilfe da ist.

Denke daran, dass …

… du nie allein, sondern immer mit einem Erwachsenen, der ein sicherer Schwimmer ist, im See oder im Meer schwimmst.

… du nur dann ins Wasser gehst, wenn Badezeit ist und die Rettungsstation besetzt ist.

… du nie zu weit hinausschwimmst, sondern immer parallel zum Strand.

… du nie so tust, als ob du ertrinken würdest. Die Leute von der Rettungsstation finden solche Aktionen überhaupt nicht lustig!

… du nie zu nah an Stege und Bohlen heranschwimmst. Wenn die nächste Welle kommt, kann es leicht passieren, dass du gegen Felsen, Beton oder Holzpflöcke geschleudert wirst.

… du nur Getränke in Plastikflaschen oder - noch besser - in nachfüllbaren Trinkflaschen mitnimmst und deinen Müll selbst entsorgst.

… du immer vorwärts ins Wasser gehst. Nur so siehst du, wie hoch die nächste Welle ist und was auf dich zukommt und kannst ausweichen!

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