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Mellvil - Ein Kinderforum zum Klarkommen

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Wie und warum wir träumen

Etwa ein Viertel unseres Nachtschlafs träumen wir, ein weiteres Viertel verbringen wir im Tiefschlaf. Die übrige Zeit schlafen wir nur leicht und wechseln dabei von einer Schlafphase in die andere. Auch wenn wir uns nur an den Traum kurz vor dem Aufwachen erinnern, träumen wir die ganze Nacht. Der erste Traum dauert nur ganz kurz, dann versinken wir wieder in einen Tiefschlaf. Je länger der Schlaf dauert, umso länger werden auch die Traumphasen. Insgesamt kommt man, je nachdem, wie viele Stunden man schläft, jede Nacht auf fünf bis sechs Träume.

Wovon träumen wir?
In unseren ersten Träumen, kurz nach dem Einschlafen, passieren keine aufregenden Dinge. Die Träume sind kurz und was wir darin erleben, hat viel mit dem, was tagsüber passiert ist, zu tun. Erst in der zweiten Nachthälfte sehen wir im Schlaf einen Film vor unseren Augen ablaufen. In diesen Träumen sind uns keine Grenzen gesetzt: Wie Superman können wir fliegen und finden das auch noch normal. Manchmal sind wir die Helden, manchmal nur die Zuschauer.

Sehr viele Träume jagen uns Angst ein. Aber das ist oft weiter nicht besonders schlimm: Im Traum nehmen wir Gefühle nur gedämpft wahr, meistens können wir uns nach dem Aufwachen kaum mehr an das, was uns im Traum passiert ist, erinnern.

Manchmal, so scheint es, sind Träume sehr nützlich: Es kann vorkommen, dass wir im Traum die Lösung für ein Problem finden. Viele Künstler und Schriftsteller lassen sich auch von ihren Träumen inspirieren - sie sind eine Quelle der Fantasie.

Haben Träume etwas zu bedeuten?
Es gibt Forscher, die davon überzeugt sind, dass Träume ein Abbild der geheimsten Wünsche und Befürchtungen sind. Wer seine Träume analysiert, also ihre Bedeutung zu entschlüsseln versucht, der kann viel über sich selbst erfahren.

Sicher ist jedoch, dass wir uns in unseren Träumen, mit dem, was uns im wirklichen Leben beschäftigt, auseinandersetzen. Egal, was unsere Träume bedeuten - wichtig ist, dass wir überhaupt träumen und uns nicht aus unseren Träumen wecken lassen. Wer nämlich immer wieder aus seinen Träumen gerissen wird, kann sich am nächsten Tag nur schlecht konzentrieren.

Denke daran, dass…

… Schlafmittel den Traumschlaf verkürzen. Wer über längere Zeit Schlafmittel nimmt und sie dann absetzt, dem kann es passieren, dass er unter Alpträumen leidet. Für Kinder sind Schlafmittel, auch solche, die man rezeptfrei kaufen kann, absolut tabu!

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