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Mellvil - Ein Kinderforum zum Klarkommen

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Lerchen und Nachteulen

Menschen sind verschieden - das gilt auch, wenn es um den Lebensrhythmus geht. Manche Menschen sind Lerchen, d.h. geborene Frühaufsteher: Sie sind morgens zeitig wach und leistungsfähig. Andere, oft "Nachteulen" oder "Nachtschwärmer" genannt, kommen erst abends so richtig auf Touren. Die meisten Menschen haben kein Problem damit, morgens, wenn es hell ist, aufzustehen. Ihre innere Uhr ist an den Rhythmus von Tag und Nacht bzw. Helligkeit und Dunkelheit angepasst. Bei einigen wenigen funktioniert dieser Rhythmus nicht. Nachteulen sind nicht etwa krank, ihr Verhalten ist eine Variante wie viele andere auch. Im Übrigen verändern sich die Aufstehgewohnheiten im Lauf des Lebens: Die meisten Kinder sind Lerchen, sie sind oft schon um sechs Uhr Morgens munter. Das verkehrt sich in der Pubertät ins genaue Gegenteil: Teenager kommen abends nur schwer ins Bett und stehen morgens sehr spät auf. Für Erwachsene gilt: Je älter man wird, umso eher ist man morgens munter.

Mit seinem Schlafrhythmus klarkommen
Lerchen haben es leichter: Die Schule beginnt für die meisten um acht Uhr, auch die Arbeit fängt früh an. Wie können Eulen damit klarkommen? Manche Ärzte empfehlen, Schritt für Schritt die Schlafenszeit nach hinten zu verlegen. Eine Zeitlang ist das zwar anstrengend, weil man genau dann wach ist, wenn die anderen schlafen und umgekehrt, aber es hilft. Wichtig ist, dass man, wenn man sich bei einer normalen Einschlafzeit angekommen ist, immer zur selben Zeit zu Bett legt.

Erwachsene, die gerne als Eulen leben, können sich eine Arbeit suchen, in der sie abends tätig sind. Am schwierigsten ist es für Menschen, die Schicht arbeiten, z.B. Fabrikarbeiter oder auch Ärzte im Krankenhaus. Das Problem dabei ist, dass sich die Arbeitszeiten immer wieder ändern. So geht der Lebensrhythmus, der vom Wachsein und Schlafen geprägt ist, immer wieder durcheinander. Sehr viele Menschen, die im Schichtbetrieb tätig sind, leiden auf vielfältige Weise darunter: Sie schlafen schlechter, erkranken leichter und sie haben es schwer, Freundschaften pflegen.

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