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Kartoffelpuffer

Auf Jahrmärkten gibt es oft Buden, die Kartoffelpuffer verkaufen. Die kannst aber auch selber machen.

Du brauchst: 4 mittelgroße Kartoffeln (fest kochend), 1 Ei, Prise Salz und Pfeffer, Öl, Messer, Schüssel, Rohkostreibe, Löffel, kleine Schöpfkelle, Pfanne, Pfannenwender.

Die Kartoffeln werden gewaschen und geschält. Dann stellst du die Küchenreibe in die Schüssel. Die ersten beiden Kartoffeln reibst du mit den feinen Löchern, die nächsten beiden Kartoffeln mit den größeren Löchern. Das ist wichtig, damit die Kartoffelpuffer beim Braten nicht so leicht auseinander fallen.

Nun gibst du das Ei und die Prise Salz und Pfeffer hinzu und rührst das Ganze mit dem Löffel kräftig durch.

Stell die Pfanne auf die Herdplatte und gieße Öl hinein, bis der ganze Boden leicht bedeckt ist. Jetzt kannst du die Herdplatte auf die höchste Stufe stellen. Schnippe einen winzigen Tropfen Wasser mit der Fingerspitze in das Öl, um zu sehen, ob das Öl schon heiß genug ist. Hörst du es prasseln, schaltest du die Herdplatte auf mittlere Stufe.

Nun füllst du die Schöpfkelle mit Teig und machst damit den einen kleinen Kartoffelpuffer in der Pfanne. Je nach Größe der Pfanne kannst du zwei oder drei Puffer gleichzeitig braten.

Wenn die Unterseiten schön braun geworden sind, drehst du die Kartoffelpuffer mit dem Pfannenwender um. Sie sollen auf beiden Seiten gleich braun werden. Wenn die ersten Puffer aber noch etwas bröckeln oder festbacken, mach dir nichts daraus. Die zweite Ladung wird immer besser als die erste.

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