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Mückenstich

Mücken sind schon richtige Quälgeister. Besonders in der Nacht, wenn sie leise durch das Schlafzimmer schwirren, machen sie einen verrückt. Das sind die Mückenweibchen, die sich eine Blutmahlzeit holen wollen. Das Blut brauchen sie, damit die Eier im Körper reif werden.

Wenn die Mücke gelandet ist, sticht sie mit ihrem langen Rüssel zu. Dann spuckt sie etwas Speichel unter die Haut, damit das Blut nicht im Rüssel gerinnen kann. Und danach fängt sie an zu saugen. Am nächsten Morgen gibt es dann meistens eine rote Beule an der Einstichstelle, und es juckt. Das ist nicht so schlimm.

Reibe einfach etwas Zitronensaft auf die Beule, dann wird das Jucken schwächer. Es gibt aber auch Salben in der Apotheke, die gegen Insektenstiche gut helfen.

Ein Mückenstich kann manchmal gefährlich sein, wenn jemand allergisch, also überempfindlich gegen den Mückenspeichel ist. Diese Leute brauchen von einem Arzt schnell Hilfe, wenn sie gestochen werden.

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