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Zzzebra - Das Web-Magazin für Kinder

Gänsefuss - Unkraut aus dem Steinalter

Großvater ärgert sich immer, wenn er Unkraut in seinem Garten entdeckt. Da fängt er sofort an, wie ein Wilder die Hacke zu schwingen und die Pflanzen aus der Erde zu reißen. Zwischen den Beeten entstehen bald Berge von Unkraut. Aber diese Berge müssen ja nicht immer gleich entsorgt werden. Mit manchen Pflanzen kann man noch richtig was anfangen. Du wirst sehen! Sobald du eine Gemüsesorte anbaust, bekommst du noch ein Gemüse dazu, ob du es willst oder nicht. Und dazu musst du noch nicht mal einen Finger rühren, ist das nicht toll? Tja, dieses Gemüse heißt Gänsefuß (Chenopodium album).

Schon vor mehreren 1000 Jahren haben die Menschen erkannt, wie lecker Gänsefuß ist. Bei Siedlungen aus dem Steinalter findet man daher oft Samen des Gänsefußes. Das beweist, dass dieses Unkraut damals ein wichtiges, beliebtes Gemüse war. Auch im 19. Jahrhundert galt der Gänsefuß als leckeres Grünzeug. Irgendwann haben wir das Gewächs jedoch vergessen. Und das ist ziemlich schade, denn die Blätter des Gänsefußes ergeben eine köstliche Suppe, und junge Pflanzen können einfach gekocht werden. So kann man sie statt Broccoli oder Bohnen servieren. Ist doch mal was anderes!

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