LABBÉ Verlag
Zzzebra - Das Web-Magazin für Kinder

Birnbaum (Pyrus Communis)

Wenn ich seine Blätter sehe, denke ich immer an Pflaumen mit einer Zipfelspitze. Das muss wohl mit der Form zusammenhängen.

 

Im letzten Herbst bin ich mit Michael Green auf einer großen Obstwiese gewesen. Die Birnen und Äpfel waren schon überreif und fielen von den Bäumen. 

Die Äpfel hatten es ganz gut überstanden, aber die Birnen waren oft aufgeschlagen und fingen an zu faulen. Du kannst dir bestimmt nicht vorstellen, wie viele Tiere an den süßlich riechenden Birnen saßen. Da gab es Insekten, vom Käfer bis zur Wespe. Deshalb muss man beim Auflesen und Essen auch vorsichtig sein. Es könnten ja beißende oder stechende Tiere in dem Fallobst sitzen. Die Tiere haben es sich jedenfalls schmecken lassen und wir auch.

Früher war es hier und da üblich, dass man einen Birnbaum zur Geburt eines Kindes pflanzte. War es ein Mädchen, wurde manchmal auch das erste Badewasser an den Stamm eines Birnbaums geschüttet. Das sollte für die Gesundheit und das Wachstum des Kindes gut sein. Außerdem glaubten die Leute, dass man Krankheiten, zum Beispiel, Zahnschmerzen mit besonderen Zeremonien auf den Birnbaum übertragen kann. - Ob das wohl klappt?

Das Holz des Birnbaums ist sehr hart und dauerhaft. Man kann daraus Fruchtpressen und Messinstrumente machen. Außerdem lässt sich das Holz schwarz färben, was nur bei wenigen Holzarten geht.

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