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Zzzebra - Das Web-Magazin für Kinder

Automatische Sandbilder

Sandbilder leben ungefähr so lange, wie eine Eintagsfliege. Ein Windstoss oder einer Bewegung der Papierunterlage und schon ist es mit der Kunst vorbei. "Sandbilder zu malen ist eine schöne Idee," meinte Großvater, "aber für draußen." In Ordnung, ich male meine Sandbilder draußen, aber erst muss ich einiges vorbereiten. Und du auch, wenn du mitmachen möchtest!

Du brauchst: Brett, Nagel, Hammer, großen Joghurtbecher oder Plastikeimerchen, dünne Kordel, Schere, Klebeband, Sand

Schlage mit Nagel und Hammer 2 gegenüberliegende Löcher in den Joghurtbecher. Bohre zusätzlich ein Loch in den Becherboden. Knote einen Henkel aus Kordel an den Becher und hänge ihn draußen, dicht über einem Stück Papier (z.B. Tapete) auf.

Der Becher pendelt besser, wenn du die beiden Stränge der Aufhängeschnur etwa 50 cm über dem Griff mit Klebestreifen zusammenklebst. Jetzt wird's spannend: Fülle feinen, am besten gesiebten Sand in den Becher und führe ihn am Faden hin und her. Oder du gibst dem Becher einen kräftigen Schubs und schaust einfach dem herausrieselnden Sand zu.

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