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Mosaikarbeiten

Beschreibung der Bildtechnik Mosaikarbeiten (Materialtechniken)

Ein Mosaik besteht aus vielen kleinen und ähnlichen Teilen wie z.B. Papierstückchen oder Keramik-, Mosaik-, Glas- und Spiegelsteinchen. Auch Knöpfe, Muscheln, kleine Kiesel, Geschirrscherben und andere Fundstücke lassen sich für ein Mosaik verwenden.

Variante A: Stein-Mosaik
Als Trägermaterial eignen sich Holzbretter, Keramikfliesen oder auch ein größerer Kieselstein.

1. Trage den Kleber so auf das Trägermaterial auf, dass er für mehrere Mosaikstücke reicht. Bei größeren Mosaikteilen kannst du den Kleber besser direkt auf das Teil auftragen.

2. Klebe erst den Rand und dann das Motiv auf. Zum Schluss kannst du die restlichen Flächen füllen.

3. Rühre nun den Fugen-Zement nach Anleitung an und streiche ihn mit einem Schwamm gründlich in die Fugen zwischen den Mosaikteilen. Benutze dazu Gummihandschuhe.

4. Reinige dein Bild mit einem sauberen Schwamm von überschüssigem Zement.

5. Entferne nach einer halben Stunde den Zementschleier mit einem weichen Tuch.

Variante B: Papier-Mosaik

1. Schneide kleine Papierstückchen in verschiedenen Farben und Formen aus. Du kannst auch fertige Papier-Mosaiksteinchen verwenden.

2. Lege die Papierstückchen zu einem Bild zusammen. Klebe sie dann eins nach dem anderen mit Klebstoff auf Tonpapier oder auf festen Karton.

3. Auch Mosaiksteinchen aus Transparentpapier sind gut geeignet. Sie wirken besonders schön, wenn du sie auf einen Transparent- oder Pergamentpapierhintergrund klebst.

Tipp: Auch Gläser oder Watteeier lassen sich mit transparenten Papierstückchen schön gestalten.


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