LABBÉ Verlag
Lesekorb - Geschichten für Kinder

Das Zauberross

[von Josef Haltrich]

Der Vater war gestorben und hatte seinem Jungen nichts als ein Schwert hinterlassen. Damit zog der Junge nun fort, um einen Herrn zu finden, dem er Dienste leisten konnte.

Eines Tages begegnete ihm ein alter Mann, der auf einem Auge blind war und mit dem anderen auch nicht viel besser sah. Der Alte fragte: "Wo gehst du hin, Junge?" "Ich will einem Herrn dienen", sprach der Junge. "Dich schickt der Himmel", erwiderte der Alte, "willst du meine Schafe weiden?" Das war dem Jungen recht.

Als der Alte ihm die Herde übergab, sprach er: "Hüte dich davor, dort, in jenen Wald zu gehen, denn keiner meiner Knechte ist lebendig herausgekommen." Der Junge hielt sich einige Zeit daran, doch dann dachte er bei sich: "Du musst einmal nachschauen, was dort ist. Was könnte dir schon schaden, wo du ja ein gutes Schwert hast!"

Kaum hatte er den Wald betreten und die große Herrlichkeit darin gesehen, kam ein dreihäuptiger Drache auf ihn zu und brüllte: "Menschenkind, was tust du hier? Kein Vöglein wagt es, meinen Wald zu verunreinigen. Willst du ihn mit deinen Schafen verschandeln? - Wie dem auch sei, jetzt musst du dich schlagen oder ringen. Was willst du lieber?" "Ringen!", erwiderte der Junge. Da fasste der Drache ihn mit seinem schuppigen Schweif und rammte ihn bis zu den Knien in die Erde. Der Junge aber packte sein Schwert und hieb dem Drachen alle drei Häupter ab, als dieser sich gerade umdrehen wollte. Der Junge befreite sich aus der Erde, trug die drei Häupter nach Hause und hing sie auf die Zaunpfähle.

"Was hast du da?", fragte der Alte, denn er konnte es nicht recht sehen. "Drei Häupter von einem Bock, den ich im Walde erschlagen fand", antwortete der Junge. "Habe ich es nicht gesagt", sprach der Alte, "du sollst doch nicht in den Wald gehen!"

Am anderen Tag ging der Junge noch tiefer in den Wald hinein. Es war ganz still und friedlich, da brach plötzlich ein sechshäuptiger Drache aus dem Dickicht: "Ha, Menschenkind, kein Vöglein kommt in diesen Wald. Du willst ihn wohl mit deinen Schafen verunreinigen und hast auch noch meinen Bruder umgebracht. Das alles sollst du mir büßen. Du kannst dich jetzt schlagen oder ringen. Was ist dir lieber?" "Ringen!", sprach der Junge, worauf der Drache ihn mit seine Pranken packte und bis an die Brust in die Erde rammte. Der Junge hatte aber schon sein Schwert erhoben und hieb dem Drachen alle Häupter ab. Dann befreite er sich aus Erde, trug die Häupter nach Hause und steckte sie auf die Zaunpfähle.

"Was hast du da?", fragte der Alte. "Sechs Häupter von einem Bock, den ich im Wald erschlagen fand!" "Ich warne dich zum letzten Male", sprach der Alte, "gehe nicht mehr in den Wald!"

Am folgenden Tag drang der Junge aber noch tiefer in den Wald, und stand schon bald einem neunhäuptigen Drachen gegenüber: "Ha, Menschenkind", rief dieser, "kein Vöglein wagt sich in den Wald, aber du willst ihn mit deinen Schafen verunreinigen und schlägst auch noch meine Brüder tot. Jetzt musst du dich schlagen oder ringen. Was willst du lieber?" "Schlagen!", rief der Junge dieses Mal, denn er fürchtete, der Drache werde ihn bis über den Kopf in den Erdboden stoßen. Der listige Drache schlug ihn aber mit seinem langen Peitschenschweif, worauf er im hohen Bogen durch den Wald flog. Der Junge rappelte sich auf und kam nun mit gezücktem Schwert zurück und hieb dem Drachen acht Häupter auf einmal ab. Beim zweiten Hieb fiel dann auch das neunte Haupt in den Staub, doch die acht anderen waren schon wieder nachgewachsen. Und wenn er diese acht wieder abschlug, war das neunte wieder nachgewachsen. So ging es bis in den Abend hinein.

Dann, als die Sonne schon unterging, gelang es dem Jungen endlich, alle neun Häupter mit einem Schlag abzuhauen. Er nahm sie mit nach Hause und steckte sie zu den anderen auf die Zaunpfähle. Nun waren alle Pfähle rund um den Hof mit den Häuptern besetzt. Da kam der Alte und fragte: "Was hast du da?" "neun Häupter von einem Bock, den ich im Wald erschlagen fand!", sprach der Junge und der Alte sah ihn nur mitleidig an.
Die Neugierde des Jungen war aber nicht erloschen, darum ging am folgenden Tage noch weiter in den Wald hinein. Auf einmal sah er in der Ferne ein Häuschen und davor eine steinalte Frau. Es war die Buschmutter. Der Junge ging auf sie zu und grüßte freundlich. "Komm herein!", sprach die Alte. Da führte sie ihn in ein Zimmer, worin ein Toter lag. "Das ist mein jüngster Sohn", sprach sie, den du zuerst erschlagen hast!" Dann kamen sie in ein anderes Zimmer und die Alte sagte: "Hier liegt der ältere Bruder, den du beim zweiten Mal erschlagen hast!" Sie gingen in das nächste Zimmer und die Alte sprach: "Hier liegt der älteste Bruder, den du beim dritten Mal erschlagen hast!" Sie öffnete eine weitere Türe und rief: "Und da kommst du hinein!"

Schon wollte sie ihn packen, doch der Knabe erhob sein Schwert und schlug sie zu Boden. Aber wie sehr er auch schlug, die Alte ließ sich nicht verwunden und lachte. Der Junge spürte nun, dass seine rechte Hand ermüdete, deshalb nahm er das Schwert in die linke: "Oh weh", schrie die Alte sogleich, "schlage mich nicht, und ich will dir auch etwas verraten!" "Dann sprich", rief der Junge und hielt das Schwert drohend über sie. Die alte Hexe zitterte und sprach: "Hinter diesem Hause steht ein Baum. Unter der Wurzel ist ein mächtiger Stein, und darauf liegt eine Kröte. Nimm sie und streiche sie dreimal über die Augen des alten Mannes. Dann schleudere sie ihm gegen die Stirne, dass sie zerplatzt, und der Alte wird wieder sehen!" "Ist das alles?", fragte der Junge. "Ja!", sprach die Hexe. Kaum hatte sie es gesagt, ließ der Junge das Schwert niederfahren, und der Kopf der Hexe fiel zu Boden.

Nun grub der Junge unter dem Baum, bis er die Kröte fand. Er nahm sie an sich und eilte damit nach Hause. Dort strich er dem Alten die Kröte dreimal über die Augen und schleuderte sie ihm an die Stirne, dass sie in tausend Stücke flog. Der Alte öffnete nun langsam die Augen und konnte endlich wieder alles sehen.

Aus der zerschmetterten Kröte war aber eine kleine Gestalt gesprungen. Diese rief: "Ich danke dir, dass du mich erlöst hast. Die alte Hexe hat dir aber nicht alles gesagt. Ich musste in der Kröte auf dem Schatz der Drachenbrüder liegen und ihn bewachen!" - Damit schlüpfte die kleine Gestalt in eine Bergspalte.

Der Junge eilte zusammen mit dem Alten zu dem Baum zurück, wo er die Kröte gefunden hatte. Und siehe da, unter dem mächtigen Stein lag ein unermesslicher Schatz. "Lass den Schatz ruhig da, wo er ist", sprach der Alte, "den kannst du jederzeit heben. Ich will dir aber etwas geben. Nimm das Ross aus meinem Stall und reite damit in die Welt, solange du noch jung bist."

Das Ross aber war kein gewöhnliches. Es war wunderschön, doch das Beste an ihm war, dass es sprechen konnte und große Weisheit besaß. Der Junge war sehr froh, setzte sich gleich darauf und ritt in die Welt.

Wie er ein Stück weit fort war, sah er auf der Erde eine kupferne Feder liegen. "Die musst du aufheben", sprach das Ross. Der Junge tat es. Ein wenig weiter lag eine silberne Feder auf dem Boden und noch ein wenig weiter eine goldene. Auch diese hob der Junge auf, sobald das Ross es sagte.

Nun gelangten sie in eine große Stadt, wo der König wohnte. Der Junge ging zum Schloss und fragte, ob man nicht einen Knecht gebrauchen könne. Er wolle gerne mit seinem Ross dienen. Der König war einverstanden.

Nach einiger Zeit machte man eine große Jagd. Der Junge erjagte eine große Menge Wild, denn sein Ross konnte es mit jedem flinken Hirsch und jedem Eber aufnehmen. Das gefiel dem König, und er mochte den Jungen mehr als alle anderen Knechte. Diese waren sehr neidisch und überlegten, wie man dem Kameraden Verderben bringen könne.

Nun hatte der Junge seine kupferne, silberne und goldene Feder einst dem König geschenkt. Da gingen die anderen Knechte zu ihrem Herrn und sagten: "Der Junge hat sich gerühmt, dass er auch die drei Vögel bekommen könne, von denen er die Federn habe." Der König war voller Neugierde und wollte diese Vögel besitzen. Er ließ den Jungen rufen und sagte: "Wenn du mir die Vögel nicht in drei Tagen verschaffst, ist es mit deinem Leben aus!"

"Da war der Junge sehr traurig und wusste sich nicht zu helfen. Als er aber in den Stall trat, fragte ihn sein Ross: "Warum bist du so traurig?" Da erzählte der Junge es. "Gehe zum König", sprach das Ross, "und verlange von ihm einen kupfernen, silbernen und goldenen Vogelkorb." Der Junge tat es und bekam die Käfige. Da sprach das Ross weiter: "Jetzt setze dich auf mich und reite ins Feld." Und wie sie dort angelangt waren, sprach es wieder: "Nun rufe in alle Himmelsrichtungen: Vögel her!"

Kaum war das geschehen, kamen Vögel in großen Scharen von allen Seiten herbei, und auch der Vogelkönig erschien und fragte den Jungen, was er befehle. "Kannst du mir nicht sagen, wo die drei Vögel zu finden sind, von denen ich die Federn habe." "Die sind nicht aus meinem Reich", sprach der Vogelkönig, "ich werde aber bei meinem Volke fragen." Doch kein einziger Vogel konnte die rechte Auskunft geben. "Fehlt denn auch niemand?", fragte der König. Da wurde nachgezählt und es fehlten am Ende wahrhaftig drei Vögel.

Die kamen aber gerade herbeigeflogen und waren sehr müde. "Wir hörten wohl den Ruf, nur wir konnten nicht so leicht kommen", sagten sie, denn sie waren am Ende der Welt gewesen. Dann erzählten sie von den Wunderdingen, die sie gesehen hatten. Der eine sprach vom kupfernen Drachen und kupfernen Vogel, der andere vom silbernen Drachen und silbernen Vogel und der dritte vom goldenen Drachen und vom goldenen Vogel. Und sie erzählten auch, dass sie die Drachen in den Schlummer gesungen hätten, als diese sich in der Abendsonne räkelten.

Das hörte der Junge sehr gerne, und der Vogelkönig befahl, dass die drei ihm den Weg zeigen sollten. Auf seinem schnellen Ross war er bald an Ort und Stelle, wo er schon bald den kupferne, silbernen und goldenen Vogel fing. Der König freute sich sehr, als der Junge ihm die Vögel brachte, und mochte ihn von nun an noch viel mehr.

Die anderen Knechte wurden um so neidischer und suchten Wege, wie sie den Jungen verderben konnten. Da sprachen sie eines Tages wieder zum König: "Der Junge hat sich gerühmt, es sei ihm ein leichtes, dem König die schöne Meerjungfrau zu verschaffen."

Der König hatte großes Verlangen, das schöne Weib zu besitzen. Er ließ den Knaben vor sich treten und sprach: "Wenn du mir in drei Tagen nicht die schöne Meerjungfrau bringst, wird es dich das Leben kosten. 

Bringst du sie aber doch, so sollst du mein halbes Königreich und meine Schwester zum Weibe haben!" Das erzählte der Junge wieder seinem Ross im Stall. Es sprach: "Gehe zum König und verlange von ihm ein weißes Brot und eine Flasche vom besten Wein."

Als der Junge das Brot und den Wein brachte, sagte das Ross: "Nun setze dich auf mich und reite zum Meer!" Sie kamen dort an und das Ross befahl dem Jungen, das Brot und den Wein ans Ufer zu legen. Dann sagte das Ross: "Wenn das Meer anfängt zu steigen, wird die Meeresjungfrau kommen. Sie wird das Brot essen und von dem Wein trinken. Ist es geschehen, kommst du aus deinem Versteck. Rufe: 'Gesehen, gefangen', dann ist sie gebannt und muss uns folgen."

Der Junge machte es so. Die Jungfrau kam langsam aus dem Meer, sah sich genau um und horchte. Endlich trat sie aus dem Wasser ans Ufer, nahm von dem Brot und trank von dem Wein. Da sprang der Junge hervor und rief: "Gesehen, gefangen!" Die Jungfrau stand wie gebannt da, und der Junge erzählte ihr, dass sie die Gemahlin des Königs werden sollte. Die Jungfrau musste ihm nun folgen, aber sie trug großen Zorn in ihrem Herzen.

Als der König sie sah, grüßte er sie freundlich und war im Gedanken schon bei der Hochzeit. Die Meerjungfrau blickte aber finster drein und sprach: "Zuerst musst du mir mein Lieblingsfohlen und meine Stuten hierher schaffen." Da ging der König wieder zu dem Jungen und sagte: "Hast du mir die Meerjungfrau gebracht, so musst du mir auch ihr Pferde bringen, sonst ist dein Leben zu Ende. Wenn du es aber vollbringst, will ich nichts mehr von dir verlangen, und du sollst deinen Lohn erhalten!"

Der Junge ging wieder in den Stall und erzählte es seinem Ross. "Gehe zum König und verlange von ihm zwölf Büffelhäute und zwölf Pfund Harz", sprach das Ross. "Dann klebe die Häute zusammen und überziehe meinen ganzen Körper damit." Als das geschehen war, sprach das Ross weiter: "Jetzt reite mich zum Meer!"

Dort sprach das Ross wieder: "Nimm mein Halfter und verkrieche dich. Ich will das Lieblingsfohlen der Meerjungfrau herbeilocken und mit ihm kämpfen. Wenn du siehst, dass es zur Erde fällt, so komme herbei und lege ihm das Halfter an." Kaum hatte sich der Junge versteckt, stampfte das Ross und wieherte. Auf einmal kam das Fohlen herbeigerannt und schnaubte Feuer und Flammen. Da begann der Kampf. Das Fohlen biss ein Büffelfell nach dem anderen durch, sank dann aber ermattet nieder. Jetzt lief der Junge hinzu und legte ihm das Halfter an. "Schnell auf und davon", flüsterte ihm sein Ross zu. Der Junge schwang sich auf, und das Fohlen musste ihm nun folgen.

Da stampfte das Fohlen einmal gewaltig auf und wieherte so laut, dass es dem Jungen durch Mark und Bein ging. Kurz darauf sprach der Junge zu seinem Ross: "Sieh nur, es steigen Wolken hinter uns auf." "Das sind die Stuten der Meerjungfrau", erwiderte das Ross. "Wenn sie uns erreichen, sind wir verloren, denn wir werden von ihnen zertreten!"

Da stampfte das Fohlen noch einmal auf und wieherte. "Sieh zurück", sprach das Ross, "ich sehe schon die vielen Pferdehäupter!"

Nun ritt der Junge noch schneller, und als sie durchs Schlosstor stürmten, stampfte das Fohlen zum dritten Mal auf und wieherte. Da kamen die Stuten wie ein Wirbelwind in den Schlosshof gedonnert.

Der Junge hatte sein Ross schnell in den Stall geführt und dem König die Nachricht überbracht, dass der Auftrag ausgeführt sei. Der König war zufrieden, doch die Meerjungfrau sah jetzt noch viel wilder und entsetzlicher aus als früher. "Ich werde erst dein Weib, wenn du alle Stuten gemolken und dich in der siedenden Milch gebadet hast", sagte sie zum König.

Da kam er wieder zum Knaben und sprach: "Melke die Stuten sogleich in einen großen Kessel, und wenn du es nicht tust, so ist dein Leben zu Ende." "Oh König", sprach der Junge, "denke doch an dein Versprechen." Der König wollte es aber nicht hören. Da ging der Junge wieder zu seinem Ross in den Stall und erzählte, was geschehen war. "Führe mich in den Hof", sprach das Ross, "dann wirst du gleich melken können!" Kaum war das geschehen, blies das Ross aus seinem linken Nasenflügel eine solche Kälte heraus, dass die Füße der Stuten an die Erde froren. Nun konnte der Junge sie mit Leichtigkeit melken, denn die Stuten standen ruhig wie Lämmer.

Als der Kessel voll war, machte man Feuer darunter. Doch als die Milch siedete, zitterte der König, denn er merkte, dass es um sein Leben ging. Da rief die Meerjungfrau: "Der Knecht soll zuerst baden, der hat mich ja hierher gebracht!" Denn sie hasste ihn und wollte ihn deshalb zuerst verderben. Der König sprach: "So sei es."

Der Junge war ganz niedergeschlagen und dachte: "Nun ist es aus mit dir." Er bat darum, noch ein letztes mal sein Ross sehen zu dürfen, was man ihm auch gewährte. Als er hinkam, sagte das Ross: "Führe mich zum Rande des Kessels und fürchte dich nicht." Der Junge tat es, und wie er in den Kessel stieg, blies das Ross auf einmal mit dem linken Nasenflügel so viel Kälte hinein, dass die Milch lauwarm wurde. Das gefiel dem Jungen sehr und er rief: "Ah, was für eine Wohltat!"

Als der König sah, dass sein Knecht unversehrt blieb, bekam er Mut und befahl: "Heraus mit dir, jetzt bin ich an der Reihe." Der König stieg in das Bad, und es schien ihm recht angenehm. Doch nun blies das Ross aus dem rechten Nasenflügel, und auf einmal war so viel Glut in den Kessel, dass die Milch hoch aufsiedete und der König verbrannte.

Da lächelte die Meerjungfrau schadenfroh und dachte, der Junge wolle nun sie zur Gemahlin nehmen. Der Junge aber nahm die Schwester des Königs und machte die stolze Meerjungfrau zur Dienstmagd.

Als dieses geschehen war, sprach das Ross: "Von nun an brauchst du mich nicht mehr", und verschwand auf immer und ewig.

Dieses Volksmärchen von Josef Haltrich (1822-1886) wurde von der Labbé-Redaktion für den Lesekorb nacherzählt.

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