LABBÉ Verlag
Lesekorb - Geschichten für Kinder

Dracula - Kapitel 25

Dr. Sewards Tagebuch
11. Oktober, abends. - Herr Harker hat mich gebeten dies niederzuschreiben, damit die Berichte vollständig sind. Er aber hat keine Kraft, es selbst zu tun. Kurz vor Sonnenuntergang wurden wir zu Frau Harker gerufen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Frau Harker bei Sonnenaufgang und bei Sonnenuntergang am freiesten ist. In dieser Zeit kann sie ihr wahres Ich zeigen, ohne dass eine Macht sie einschränkt oder zum Schweigen bringt. Zunächst ist es erst ein eher negativer Zustand, als ob sich Fesseln lösen, dann aber folgt rasch die völlige Freiheit. Am Ende der Zeit steht wieder das Schweigen, das uns zeigt, dass der Zwang wieder da ist.

Wir eilten also zu Frau Harker und fanden sie mit allen Zeichen eines inneren Kampfes. Bald hatte sie die Herrschaft über sich zurück gewonnen und bat ihren Mann, sich zu ihr zu setzen. Sie ergriff seine Hand und begann zu sprechen: "Vielleicht sind wir heute ein letztes Mal in Freiheit zusammen, ihr Lieben. Du, mein Liebster, wirst bis ans Ende bei mir bleiben, das weiß ich. Morgen werden wir ausziehen, um unsere Aufgabe zu einem Ende zu bringen und nur Gott weiß, ob wir erfolgreich sein werden. Ihr wollt mich mitnehmen, dafür danke ich sehr. Ich weiß, dass ihr alles dafür tun werdet, mich zu retten, meine Seele zu retten. Bedenkt aber, dass ich nicht mehr so bin wie ihr. In meinem Blut kreist ein schleichendes Gift, das mich zerstören muss. Ihr wisst, dass ich in Gefahr bin und obwohl es einen Weg gibt, mich zu retten, so dürfen wir ihn nicht einschlagen."

Van Helsing sah Mina fragend an. "Ich meine, dass ich mich selbst töte, oder einer von euch es tut und ihr dann meine Seele rettet, so wie ihr es bei Lucy getan habt. Wäre die Furcht oder der Tod das Einzige, was im Weg stünde, ich würde keine Sekunde zögern, hier mitten unter euch sterben. Aber es ist nicht nur der Tod. Jetzt, wo die Hoffnung leuchtet, kann es nicht Gottes Wille sein, mich sterben zu lassen. Und so gebe ich die Gewissheit auf und ziehe mit euch hinaus ins Ungewisse, wo keiner von uns weiß, was ihm beschieden ist und uns die schlimmsten Dinge erwarten, die die Erde und die Hölle erzeugt."

Wir schwiegen, denn wir wussten, dass dies nur eine Einleitung war. "Ihr gebt vielleicht euer Leben. Aber ihr müsst noch mehr geben. Ihr müsst mich, wenn es nötig werden sollte, alle und zwar alle - ohne Ausnahme - töten wollen. Kommt ihr zu der Überzeugung, dass ich mich so verändere, dass der Tod für mich besser als das Leben ist, dann müsst ihr mich töten, mir einen Pfahl durch das Herz treiben und mir den Kopf abschneiden. Versprecht es!" Ihr Blick irrte von einem zum anderen. Quincey kniete nieder und versprach ihr unter Tränen, dass er vor der Pflicht nicht zurückschrecken würde, sollte es je so weit kommen. Auch Van Helsing, Lord Godalming und ich leisteten den Eid. Jonathan trat mit seinen weißen Haaren vor und fragte entsetzt: "Muss ich auch dieses Versprechen geben?"

In Minas Gesicht stand unendliche Liebe und unendliches Mitleid. "Du, Geliebter! Auch du darfst nicht davor zurückschrecken. Unsere Seelen sind für immer eins, denn du bist mir am Teuersten. Es hat immer Zeiten gegeben, da tapfere Männer ihre Frauen und Kinder töten mussten. Wenn ich durch eine Hand fallen muss, dann durch die Hand des Menschen, den ich am meisten geliebt habe. So habt ihr es auch bei Lucy gehalten." Van Helsing und auchJonathan versprachen ihr alles. Mina seufzte vor Erleichterung und lehnte sich zurück. Dann sagte sie: "Und nun eine Warnung! Die Zeit kann schnell und unerwartet kommen, dass ihr schnell und ohne Zögern handeln müsst. Wenn es so weit kommt, könnte ich, oder nein, werde ich mit ihm gegen euch verbündet sein. Und ich habe noch eine Bitte. Bitte lest mir das Totengebet vor. Einmal muss es doch für mich gelesen werden."

Jonathan schluchzte: "Muss ich es denn lesen? Der Tod ist dir noch fern." Mina antwortete ernst: "Wer weiß? Und es wäre mir ein Trost." Sie hatte das Buch schon bereit gelegt und wir erlebten eine Szene voll Feierlichkeit, Unheimlichkeit, Traurigkeit aber auch von eigentümlicher Schönheit. Frau Mina hatte Recht gehabt mit ihrer Ahnung. Die Szene war bizarr und doch tröstete sie uns ein wenig. Selbst das Schweigen, in das Frau Mina bald darauf verfiel, war nicht mehr ganz so hoffnungslos.

Jonathan Harkers Tagebuch
15. Oktober. Varna. Wir brachen am 12. Oktober auf und reisten Tag und Nacht. Hier in Varna begaben wir uns in das Hotel Odessa. Was sich auch auf der Reise ereignete, es ist mir egal. Ich warte allein auf den Tag, an dem die "Czarina Catharina" in den Hafen einläuft. Mina geht es gut, sie hat ein wenig Farbe bekommen und schläft viel. Vor Sonnenaufgang und Sonnenuntergang ist sie frisch und munter wie eh und Van Helsing benutzt die Zeit, um sie zu hypnotisieren. Die ersten Male war es schwer, sie in Hypnose zu versetzen, jetzt geht es aber gewohnheitsmäßig leicht. Van Helsing stellt immer die gleichen Fragen, wo sie ist, was sieht und hört. Mina antwortet: "Ich sehe nichts, denn es ist dunkel. Ich höre, wie die Wellen an das Schiff schlagen. Das Wasser rauscht und es geht ein frischer Wind."

Offenbar ist die "Czarina Catharina" immer noch auf hoher See. Lord Godalming, der Lloyd gebeten hat, über die Fahrt des Schiffes Bericht zu erstatten, erhielt verschiedene Telegramme, dass die "Czarina Catharina" von nirgendsher gemeldet war. Wir aßen und begaben uns zu Bett. Morgen werden wir beim Vizekonsul die Erlaubnis erbitten, dass Schiff sofort betreten zu dürfen, wenn es einläuft. Van Helsing sagt aber, das sei nur zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang zweckmäßig. Um keinen Verdacht zu erregen, kann der Graf nicht in Menschgestalt erscheinen und wird wohl zunächst in seiner Kiste bleiben. Können wir nach Sonnenaufgang an Bord des Schiffes gelangen, dann haben wir gewonnen. Wir haben keine Sorge, dass es Schwierigkeiten mit den Beamten gibt, da in diesem Land viel mit Trinkgeldern zu erreichen ist. Das Schiff darf nur nicht nach Sonnenuntergang in den Hafen einlaufen.

16. Oktober. - Minas Aussagen bleiben immer gleich. Wellen, Wasser, Wind. Wir scheinen wirklich sehr zeitig in Varna eingetroffen zu sein. Unsere Vorbereitungen werden abgeschlossen sein, wenn wir von der "Czarina Catharina" hören. Sie muss die Dardanellen passieren, von dort werden wir Nachricht erhalten.

17. Oktober. - Alles ist aufs Beste vorbereitet. Wenn Graf kommt, werden wir ihn würdig empfangen. Lord Godalming erzählte dem Schiffseigner, in der Kiste könnten Gegenstände sein, die einem Freund von ihm gestohlen wurden. Der Schiffseigner gab uns seine Zustimmung, die Kiste auf eigene Gefahr zu öffnen. Wir waren in Besitz eines Briefes an den Kapitän, in dem der Schiffseigner uns erlaubt, an Bord alles zu tun, was wir für nötig hielten. Ein Schreiben gleichen Inhalts hatten wir für den Agenten in Varna erhalten, der von Lord Godalmings Liebenswürdigkeit ganz bezaubert war. Was werden wir tun, wenn wir die Kiste geöffnet haben? Wenn der Graf in der Kiste ist, werden wir ihn pfählen und ihm den Kopf abschneiden. Van Helsing behauptet, dass der Graf nach dieser Behandlung sofort zu Staub zerfallen müsse und so auch keine Beweismittel gegen uns vorlägen.

24. Oktober. - Wir warten immer noch und Minas Berichte sind immer die gleichen. Auch die Telegramme sagen immer das gleiche. Keine Spur von der "Czarina Catharina".

Dr. Sewards Tagebuch
25. Oktober. - Die "Czarina Catharina" hat gestern die Dardanellen passiert. Endlich geht es voran. Ich vermisse meinen Fonografen, bin ich es doch nicht gewohnt, mein Tagebuch mit der Hand zu schreiben. Wir waren alle in höchster Erregung als die Nachricht von den Dardanellen eintraf. Nur Frau Harker war nicht aufgeregt. Wir verheimlichten ihr die Neuigkeit zwar, aber früher hätte sie unsere Erregung gespürt und ihre Schlüsse daraus gezogen. Das ist nun nicht mehr so, da sie sich seit drei Wochen doch sehr verändert. Sie ist völlig gleichgültig, auch wenn sie gesünder aussieht und ihre Wangen einen leichten Schimmer haben. Van Helsing und ich sind nicht sehr zufrieden mit ihr und hegen einen schlimmen Verdacht. Während der Hypnose achten wir immer sehr auf ihre Zähne, aber noch gibt es kein Anzeichen, dass sie schärfer werden. Wenn es aber dazu kommen sollte, müssen wir sofort bestimmte Schritte unternehmen.

Die "Czarina Catharina" hat noch ungefähr 24 Stunden zu segeln, wenn sie die Geschwindigkeit halten kann. Sie wird also am Morgen eintreffen. Wir gehen alle früh schlafen, um rechtzeitig zur Stelle zu sein.

25. Oktober. Mittags. Keine Spur von der "Czarina Catharina". Minas Bericht war derselbe wie die Tage zuvor. Wir Männer befinden uns in einem Zustand des Fiebers, nur Harker ist erstaunlich ruhig. Er schärfte sein Gurkhamesser und lässt es jetzt nicht mehr von der Seite. Frau Mina fiel gestern Nachmittag in eine Lethargie, die Van Helsing und mir nicht gefallen wollte. Am Morgen war sie dann sehr unruhig. Wir waren froh, dass sie einschlief. Nach einigen Stunden kam Harker und berichtete, er könne seine Frau nicht wecken. Wir sahen nach ihr, sie atmete regelmäßig und sah sehr frisch aus. Wir ließen sie schlafen, weil Schlaf vielleicht das Beste für sie ist.

Später. Nach einigen Stunden Schlaf erwachte Frau Mina und war wohler als in den Tagen zuvor. Bei Sonnenuntergang hörten wir den üblichen hypnotischen Bericht. Der Graf schwimmt immer noch im Schwarzen Meer.

26. Oktober. Immer noch keine Nachricht von der "Czarina Catharina". Minas Bericht lautet gleich. Sie spricht allerdings von "schwachen Wellen". Einlaufende Dampfer berichten über Nebel. Hat der Graf die "Czarina Catharina" durch Nebel zum Liegen gezwungen?

27. Oktober. Wieder keine Nachricht. Wir sind sehr beunruhigt. Van Helsing glaubt, dass der Graf uns entwischen könne. Er fügt hinzu: "Frau Minas Lethargie gefällt mir gar nicht. In Trance machen ihr Gedächtnis und ihre Seele seltsame Sprünge. Wenn wir sie heute hypnotisieren, müssen wir versuchen, mehr aus ihr heraus zu bringen!"

28. Oktober. Wir erhielten ein Telegramm, dass die "Czarina Catharina" in Galatz eingetroffen ist und die Nachricht erschreckte uns weniger, als wir vermutet hätten. Wir hatten ja tagelang auf etwas gewartet, von dem wir nicht wussten, was es sein würde. Wir waren allerdings überrascht und jeder ging mit seiner Verwunderung anders um. Van Helsing rang die Hände als haderte er mit Gott, aber er schwieg. Lord Godalming wurde kreidebleich und Morris zog mit rascher Bewegung seinen Gürtel enger. Das bedeute "Vorwärts!". Frau Harker war sehr blass und Herr Harker lächelte das bittere Lächeln derer, die alle Hoffnung aufgeben.

"Wann geht der nächste Zug nach Galatz?", fragte Van Helsing. "Morgen früh um 6.30 Uhr!", antwortete Frau Mina ohne zu zögern. Als alle sie anstarrten, lächelte sie ein wenig und erklärte, dass sie sich schon immer für die Fahrpläne interessiert habe und nach der Hochzeit dieser Neigung noch mehr nachgegangen sei, um Jonathan eine Hilfe sein zu können. Auch in letzter Zeit habe sie immer wieder die Fahrpläne studiert. Van Helsing schickte Lord Godalming zum Bahnhof, um die Fahrkarten zu kaufen. Harker wurde zum Schiffsagenten geschickt, dass er auch für den Agenten in Galatz einen Brief aufsetzte, der uns die Erlaubnis gab, das Schiff zu betreten und zu durchsuchen. Quincey Morris sollte den Vizekonsul aufsuchen und ihn bitten, uns seinem Kollegen in Galatz zu empfehlen und so den Weg für uns jenseits der Donau zu ebenen. Ich sollte mit Van Helsing bei Frau Mina bleiben.

Frau Harker war fröhlich und sagte: "Dann werde ich auch versuchen, mich nützlich zu machen und für Sie zu denken und zu schreiben. Mir ist, als hebe sich ein böser Einfluss von mir weg, als wäre ich freier als seit langer Zeit." Morris, Arthur und Jonathan lächelten Frau Harker glücklich an, meinten sie doch, diese Aussage positiv auslegen zu können. Nur Van Helsing und ich sahen uns ernst und bekümmert an. Die drei verschwanden und Van Helsing bat Mina, einige Tagebücher zu holen. Kaum war sie gegangen, sagte er: "Sie glauben also dasselbe wie ich." Ich nickte. "Es ist eine Veränderung mit ihr vorgegangen. Die Vorstellung macht mich krank, aber vielleicht täuschen wir uns auch."

Van Helsing schüttelte den Kopf. "Als Frau Mina die Worte sagte, die uns verwunderten, hatte ich eine Idee. Vor drei Tagen hat der Graf in der Hypnose ihr seinen Geist gesandt. Besser noch, er nahm sie mit in seine Kiste, denn ihre Augen sehen und ihre Ohren hören mehr als er in seinem engen Grab. Er macht nun die größten Anstrengungen uns zu entkommen, da er nun weiß, wo wir sind. Im Moment braucht er Mina nicht und entlässt sie aus seinem Machtbereich. Er weiß, sie wird kommen, sobald er ruft. Ich aber hege die Hoffnung, dass unsere Gehirne gegen dieses Kindergehirn den Sieg davon tragen. Wir dürfen auch Frau Mina nicht aufregen. Wir brauchen ihren Verstand. Und die besondere Gabe, die der Graf ihr verlieh und die er nun nicht ganz wieder von ihr nehmen kann. Still da kommt Frau Mina!"

Frau Harker trat ins Zimmer und schien fröhlich und glücklich. Über der Arbeit hatte sie ihr Elend vergessen und gab Van Helsing die gewünschten Aufzeichnungen. Van Helsing sah Frau Mina ernst an, dann hellte sich sein Gesicht auf und er sagte: "Frau Mina, fürchten Sie sich nie vor dem Nachdenken. Ich selbst habe oft geglaubt, in meinem Kopfe seien halbe Gedanken, dabei weiß ich jetzt, dass es junge Gedanken waren, zu jung, um einen Flug zu wagen. Dinge, die wir früher sagten oder schrieben, sehen im Nachhinein ganz anders aus, so auch Jonathans Worte, die er hier niederschrieb. Er berichtet uns, dass - ich zitiere: 'Dieser andere, der später immer und immer wieder seine Scharen über den breiten Strom ins Türkenland einfallen ließ, kam als einziger von der blutigen Walstatt heim, obgleich er geschlagen war. Er kehrte aber wieder, weil er wusste, dass er allein den Sieg erringen werde.' Was sagt uns das? Nicht viel? Oh, das sagt uns eine Menge! Der Kinderverstand des Grafen sieht nichts. Er ist schlau und klug, vielleicht erfinderisch, aber sein Gehirn ist nicht ausgereift. Er arbeitet erfahrungsmäßig. Ich sehe, Frau Mina, sie haben verstanden?"

Frau Mina lächelte und nickte. Dann erklärte sie: "Der Graf ist ein Verbrecher. Unter schwierigen Verhältnissen greift er zu dem, was ihm die Gewohnheit eingibt. Er versuchte, London zu erobern. Er wurde geschlagen. Wie damals zieht er sich über die Donau zurück, um einen neuen Vorstoß vorzubereiten." Van Helsing hatte unauffällig seine Finger um Frau Minas Handgelenk gelegt. Er maß ihren Puls und sagte: "Zweiundsiebzig, trotz aller Erregung. Vielleicht gibt es doch noch Hoffnung." Er wandte sich wieder Frau Mina zu: "Weiter, liebe Frau. Sie können einfach erzählen. John und ich wissen alles." Mina nickte und fuhr fort:

"Er ist selbstsüchtig und verbrecherisch. Er rettet nur seine eigene Haut, alles andere ist ihm gleichgültig. Er beschränkt sich immer nur auf eines und dieses Eine verfolgt er skrupellos. Durch seinen Egoismus ist meine Seele frei geworden. Ich fühle es. Seit jener grauenvollen Nacht war ich nicht freier als heute. Und ich war immer in Sorge, er könne die Hypnose oder meine Träume ausnutzen." "Das hat er getan", warf Van Helsing ein. "Durch Sie ist es ihm gelungen, uns hier in Varna festzuhalten, während sein Schiff nach Galatz fuhr. Dort hat er sicher schon Vorbereitungen für seine Flucht getroffen. Aber sein Verstand reichte eben nur bis hierher. Er denkt, weil er den Faden zwischen sich und Ihnen abgeschnitten hat, wissen wir auch nicht, wo er ist. Aber er befindet sich im Irrtum. Durch die schreckliche Bluttaufe hat er Ihnen die Fähigkeit gegeben, sich ihm im Geiste zu nähern. Zur Zeit des Sonnenauf- und -untergangs gehorchen Sie meinem Willen und nicht seinem! Er selber weiß nicht, dass Sie diese Fähigkeit besitzen. Er kann nun auch nicht mehr erfahren, was wir vorhaben. Wir sind ohne jede Selbstsucht und verfolgen den Grafen, um ihn zu vernichten. Wir würden nicht mit der Wimper zucken, müssten wir dabei unser eigenes Leben lassen. Und nun, John, bringen sie das alles zu Papier. Wir sind heute ein gutes Stück des Weges weitergekommen."





Der Klassiker DRACULA von Bram Stoker (1847-1912) wurde von Kirsten Großmann für den Lesekorb nacherzählt.

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