LABBÉ Verlag
Zzzebra - Das Web-Magazin für Kinder

Warum weht der Wind?

Großvater meint: "Wenn die Sonne scheint, gibt sie Wärme an die Luft ab. Wird aber die Luft wärmer, dehnt sie sich aus und nimmt mehr Raum ein. Und da jetzt weniger Luft auf die gleiche Menge Raum kommt, ist die Luft leichter.

Die aufgewärmte und leichtere Luft steigt nach oben. Unten am Boden entsteht eine Art 'Luftloch', das aber sofort wieder aufgefüllt wird. Diese Bewegung fühlst du dann als Wind.

Basteln: Blätter-Ballerina

Die Ballerina tanzt und hüpft fröhlich im Wind. Mit Früchten und Blättern des Ahornbaumes hat sie sich fein herausgeputzt

Zeichne eine Figur (ohne Haare) auf leichte Pappe, male Vorder- und Rückseite bunt an und schneide die Figur rundherum aus.

Klebe jeweils eine Ahornfrucht als Frisur und ein Blatt als Rock auf die Vorder- und auf die Rückseite der Figur. Getrocknete Blätter sind besser geeignet als frische.

Kochen: Mohrrübenpunsch

Dieser Saft gibt auch Kraft. Du brauchst: ¼ l frischgepressten oder gekauften Karottensaft, 250 g Kefir, Honig nach Geschmack, Eiswürfel aus Zitronensaft. Vermische Karottensaft, Kefir und etwas Honigmohrrübenpunsch mit dem Schneebesen im Krug.

Gib die Eiswürfel aus gepresstem Zitronensaft dazu. Lecker...!

Detektivarbeit: Fingerabdruck

Michael Green und ich spielen manchmal, dass wir Detektive wären. Detektive sind Leute, die auf Spurensuchen gehen und durch genaues Nachdenken geheimnisvolle Dinge entdecken oder verschwundene Menschen wiederfinden.
Fingerabdrücke von Menschen sind immer eine wichtige Spur für Detektive , denn jeder Mensch hat sein eigenes, ganz besonderes Fingerabdrucksmuster auf seinen Fingerspitzen.

Um sie dir genau anzusehen und um Fingerabdrücke für dein Detektivspiel zu sammeln, brauchst du: 1 Scheibe Brot, 1 Toaster, 1 Schüssel, 1 Löffel, 1 Plastiktüte, Klebefilm, weißes Papier

Toaste das Brot solange, bis es an den Kanten etwas schwarz wird. Lasse den Toast aber nicht ganz verbrennen, sonst fängt er Feuer. Nach dem Abkühlen kratzt du die schwarzen Krusten mit dem Löffel in die Schüssel. Zerdrücke die Krümel solange mit dem Löffel, bis ein ganz feines Puder entstanden ist.

Fahre mit deinen Fingern durch deine Haare und drücke die Fingerspitzen auf die Plastiktüte. Pudere jetzt etwas von dem Kohlepuder über die Plastiktüte und simsalabim, wirst du deine Fingerabdrücke sehen können. Klebe jetzt ein Stück Klebefilm vorsichtig über jeden Fingerabdruck und ziehe den Klebefilm langsam wieder ab. So kannst du den Fingerabdruck von der Plastiktüte abnehmen und auf ein weißes Blatt Papier kleben.

Es macht Spaß, den Versuch mit deinen Freunden und Familienmitgliedern zu wiederholen. Wenn du willst, kannst du die Abdrücke mit einem Fotokopiergerät vergrößern, dann kannst du sie noch besser vergleichen. Michael Green und ich haben schon eine ganze Sammlung.

Bauernregeln: November

Bringt St. Martin Sonnenschein, tritt ein kalter Winter ein.

Allerseelen kalt und klar, macht auf Weihnachten alles starr.

Baumblüt' im November gar, noch nie ein gutes Zeichen war.

Pantomime: Schleppen und Ziehen

Was ist so groß oder so schwer, dass man es nur zu zweit transportieren kann? Bierkästen, Truhen, Schränken, Bretter und Stangen - mit ein wenig Fantasie fällt euch noch viel mehr ein!

Einigt euch darauf, mit welchem Gegenstand ihr eure Transport-Pantomime darstellen wollt. Ist der Gegenstand besonders sperrig, schwer zu fassen, lang und schmal oder eher breit? Wenn eure Zuschauer erraten, was ihr mit so viel Mühe schleppt und zieht, ist euer Spiel gelungen!

Spiel: Schnellster Anzieher

Jacke an, Mütze auf, Schal um, Handschuhe an und das alle schnell, schnell.... Das klingt einfach, ist es bei diesem Spiel aber nicht.

Du brauchst: für jeden Mitspieler die genannten Kleidungsstücke, 1 aufgeblasenen Luftballon pro Mitspieler

Nun geht es darum, sich so schnell wie möglich anzuziehen. Dabei muss der Luftballon aber irgendwie in der Luft gehalten werden, durch stupsen, pusten, köpfen. Er darf auf keinen Fall auf den Boden fallen. Wer ist als Erster fertig, ohne dass der Ballon den Boden berührt?

Pflanzen: Ananas pflanzen

Es stimmt gar nicht, dass alle Pflanzen im Winter schlafen! Einige nicken nur ein bisschen ein und wachen schon beim kleinsten Sonnenstrahl auf, zum Beispiel die Vogelmiere, die überall im Garten wächst.

Manchmal habe ich Lust, mitten im Winter eine Pflanze aufzuwecken, und dann kaufen wir eine Ananas! Die hat oben an der Frucht schon einen Ableger, der zu einer richtig großen Ananasstaude heranwachsen kann. Allerdings braucht die Ananas ein bisschen Wärme, und du brauchst ein bisschen Geduld - schließlich leben wir nicht in den Tropen!

Du brauchst: 1 Ananasfrucht, Sand, feuchte Erde, 1 Küchenmesser und 1 Tonblumentopf

Dann nimmst du die Blattrosette einer Ananas, mit einer dicken Scheibe Fruchtfleisch daran. Lasse dir beim Abschneiden helfen.

Schneide die Kante der Scheibe rundherum ab. Nun ist das Fruchtfleisch würfelförmig.

Lasse den Würfel 2 Tage lang trocknen.

Fülle Erde und Sand schichtweise in den Blumentopf und pflanze die Ananas hinein.

Befestige eine Plastiktüte mit einem Gummi am Topf. Stelle die Pflanze an einen warmen Ort.

Experiment: Licht im Glas

Ich habe es zuerst auch nicht geglaubt, aber ganz normale Milch kann rötlich oder bläulich schimmern. Dieser Versuch ist der Beweis!

Du brauchst: 1 Glas mit Wasser, 1 Teelöffel Milch, 1 Taschenlampe

Verrühre die Milch in dem Wasser, so dass eine schwach getrübte Flüssigkeit entsteht. Nimm die Taschenlampe und leuchte von der Seite durch die Flüssigkeit. Sie wird bläulich. Leuchtest du die Flüssigkeit aber so an, dass du durch die Flüssigkeit in den Strahl der Taschenlampe schaust, erscheint dir die Flüssigkeit rötlich. Wie kann das sein?

Das Licht aus der Taschenlampe wird an den winzigen Fetttröpfchen der Milch gestreut. Dabei werden die blauen Anteile des Lichts stärker gestreut als die roten. Beim schrägen Schein der Taschenlampe erkennst du die blauen Anteile besser, beim direkten darauf scheinen siehst du eher den übrig gebliebenen rötlichen Anteil.

Lustig: Pfützengesichter

Ein Spiel für Pfützenwetter. Während des Spaziergangs sammelt man Material für Pfützengesichter und verschönert so manche Pfütze: Tannenzapfen oder Steine für Augen und Nase, Stöckchen oder Steine für den Mund und Grasbüschel für die Haare.

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