LABBÉ Verlag
Zzzebra - Das Web-Magazin für Kinder

Schülerwitze

Wer die besten Schülerwitze kennt, gewinnt! Die "armen" Lehrer tun mir richtig leid, die bekommen immer ihr Fett weg. Au weia, wie viele Schülerwitze gibt es eigentlich über Lehrer? - Keinen einzigen, das sind alles wahre Geschichten.

Lehrer: "Welchen Nutzen hat die Sonne?"
Schüler: "Überhaupt keinen! Nachts scheint sie nicht, und am Tag ist es sowieso hell."

Schüler: "He, nicht wegwerfen, ich sammle kaputte Glühbirnen!"
Lehrer: "Wieso, was willst du denn mit kaputten Glühbirnen?"
Schüler: "Die brauche ich für meine neue Dunkelkammer"

Katrin: "Papi, darf ich auf dem Abschlussball der Schule ein Kleid von Jil Sander tragen?"
Vater: "Warum nicht! Wenn ihr die gleiche Größe habt."

Gymnastiklehrer: "Alle eine Schritt vortreten. Auch der kleine Rothaarige dahinten!"
Schüler: "Aber, Herr Lehrer, das ist doch ein Hydrant."
Lehrer: "Das ist mir wurscht, auch Kinder von Akademikern hören auf mein Kommando."

Lehrer: "Kinder, kommt weg vom offenen Fenster. Wenn einer rausfällt, will es nachher wieder keiner gewesen sein."

Sekretärin: "Wir haben einfach keinen Platz mehr in den Büros. Sollen wir nicht die uralten Zeugnisse und Akten vernichten? Da sind ja noch Unterlagen von 1910 dabei."
Direktor: "Gute Idee, aber machen Sie vorher von allem eine Kopie."

Schüler: " Meine Mutter macht alles falsch. Am Abend, wenn ich putzmunter bin, muss ich ins Bett, und am Morgen, wenn ich todmüde bin, da muss ich aufstehen."

Lehrer: "Als Alexander der Große so alt war wie du, hatte er schon die halbe Welt erobert."
Schüler: "Na, kein Wunder, der hatte ja auch Aristoteles als Lehrer."

Lehrer: "Wer kann mir sagen, was ein Witwer ist?"
Schüler: "Ich weiß es, der Mann einer Witwe."

Das Telefon klingelt.
Vera: "Papi, es ist Ninas Vater. Er lässt fragen, wann du mit meinen Hausaufgaben fertig bist. Er möchte sie dann abschreiben."

Lehrerin: "Also, du nimmst zwei Drittel Milch, ein Drittel Sahne und ein Drittel Kaffee..."
Schüler: "Aber das sind doch schon vier Drittel."
Lehrerin: "Und wenn schon, dann nimmst du eben einen größeren Topf."

Schüler: "Herr Lehrer! Haben Schlangen eigentlich einen Schwanz?"
Lehrer: "Selbstverständlich, das ist doch das einzige, was sie haben."

Lehrerin: "Hast du denn keine Ohren? Wie oft muss ich dir denn noch sagen, dass du nicht ständig mit den Beinen zappeln sollst?"
Schüler: "Und wie, bitte, soll ich mit den Ohren zappeln?"

Lehrer: "Wenn ich vier Eier auf das Pult lege, und du legst noch einmal vier Eier dazu _#150; wie viele sind es dann?"
Schüler: "Tut mir leid, Herr Lehrer, aber ich kann keine Eier legen."

Lehrerin: "Wem gehören diese Handschuhe?"
Schülerin: "Sie sehen aus wie meine, aber sie können es nicht sein. Meine habe ich heute morgen verloren."

Lehrer: "Warum sind die Häuser in der Schweiz so häufig aus Holz?"
Schülerin: "Weil die Schweizer die Steine für ihre Berge brauchen."

Lehrer: "Gerd, kannst du mir eine Stadt in Italien nennen?"
Schüler: "Ja, Herr Lehrer, welche denn?"

Nach einem Theaterstück in der Schule.
Vater: "Na, wie ist es gelaufen?"
Sohn: "Es war ein Riesenerfolg. Die Leute haben sich gebogen vor Lachen."
Vater: "Welches Stück habt ihr denn gespielt?"
Sohn: "Hamlet!"

Lehrer: "Schulze, kommen Sie sofort an die Tafel!"
Schüler: "Herr Lehrer, Schulze fehlt heute."
Lehrer: "Ruhe, Schulze soll gefälligst selbst antworten."

Lehrer: "Erklär mir den Begriff "Nichts"."
Schüler: "Nichts ist ein Luftballon ohne Hülle.

Lehrer: "Welcher Vogel baut kein Nest?"
Schülerin: "Der Kuckuck."
Lehrer: "Und warum nicht?"
Schülerin: "Na, weil er in einer Uhr wohnt."

Das Telefon klingelt.
Stimme aus dem Hörer: "Ich wollte ihnen mitteilen, dass Petra Schön heute nicht zum Unterricht kommen kann. Sie hat sich erkältet."
Lehrerin: "Und wer ist am Apparat?"
Stimme: "Mein Vater!"

Lehrer: "Was ist dein Vater?"
Schüler: "Er ist erkältet."
Lehrer: "Nein, ich wollte wissen, was er tut."
Schüler: "Er liegt im Bett."

Lehrer: "Steve, was ist ein Vakuum?"
Schüler: "Ich habe es im Kopf, aber ich komme gerade nicht darauf."

Lehrer: "Lies mir bitte deinen Aufsatz vor."
Schüler: "Ich träumte, ich sei schon wach. Als ich dann aufwachte, merkte ich, dass ich noch schlief."

Lehrer: "Roland! Wie kommt es, dass dein Aufsatz über eure Katze identisch mit dem deines Bruders ist?"
Schüler: "Ganz einfach, Herr Lehrer, wir haben nur eine Katze zu Hause."

Roland: "Wenn ich Kaffee trinke, kann ich nicht schlafen."
Uli: "Bei mir ist es genau umgekehrt: Wenn ich schlafe, kann ich keinen Kaffee trinken."

Lehrer: "Wie war es denn in den Ferien, hat es oft geregnet?"
Schüler: "Nein, Herr Lehrer, eigentlich nur zweimal _#150; einmal sieben und einmal vier Tage."

Schüler: "Herr Lehrer, fressen Krokodile auch Seide?"
Lehrer: "Wie kommst du denn darauf?"
Schüler: "Ich habe gestern in einem Schaufenster eine Handtasche mit einem Schild gesehen, auf dem geschrieben stand: "Echt Krokodil, mit Seide gefüttert"

Lehrer: "Oh, lecker, Gerhard! Was isst du denn da?"
Gerhard: "Hinkenbrötchen, Herr Lehrer."
Lehrer: "Hast du Polypen, Gerhard?"
Gerhard: "Nein! Nur Hinkenbrötchen."

Lehrer einer Friseurklasse in der Berufsschule: "Was tun Sie, wenn Sie merken, dass Sie einem Kunden eine Ecke des Ohrs abgeschnitten haben?"
Schüler: "Kein Problem, Herr Lehrer, ich runde es ihm einfach kostenlos ab."

Bei einer Busfahrt in einem überfüllten Bus. Ein Mädchen bietet dem Lehrer Fitzke ihren Sitzplatz an.
Lehrer: "Oh, danke. Wie heißt du denn?"
Schülerin: "Franziska Fitzke, Papa."

Lehrerin einer Hauswirtschaftsklasse: "Olivia! Was tust du, wenn das Baby erneut in die Hose gemacht hat?"
Schülerin: "Das nächste Mal werde ich es mit Trockenmilch füttern. Dann brauche ich es nur noch abstauben."

Opa: "Na, wie gefällt es dir in der Schule?"
Mischa: "Eigentlich recht gut, aber irgendwie schade, dass unser Lehrer so wenig weiß. Andauernd stellt er Fragen."

Polizist: "Deine Lampe am Fahrrad funktioniert nicht. Du musst absteigen und schieben."
Schüler: "Hab'_nbsp; ich schon ausprobiert ; dann funktioniert sie auch nicht."

Schüler: "Wir haben jetzt einen Dackel zu Hause. Der will einfach nicht fressen. Was sollen wir jetzt tun?"
Lehrer: "Das Problem kenne ich. Aber wenn unser Waldi nichts isst, dann esse ich einfach seinen Napf leer. Beim nächsten Mal überlegt er es sich dann."

Schüler: "Mein großer Bruder arbeitet jetzt in einer Autofabrik."
Lehrer: "Arbeitet er am Band?"
Schüler: "Aber nein! Er darf frei rumlaufen."

Lehrerin: "Ich habe dich gestern Nachmittag mit deinem neuen Fahrrad gesehen. Wie geht es denn?"
Schülerin: "Es geht nicht, es fährt."
Lehrerin: "Na gut! Wie fährt es denn?"
Schülerin: "Es geht!"

Lehrer: "Werner, warum können Fische nicht sprechen?"
Schüler: "Klarer Fall, Herr Lehrer! Reden Sie doch mal, wenn Sie den Mund voller Wasser haben."

Schüler: "Herr Lehrer, dürfen wir heute etwas eher gehen, weil es doch so geschneit hat?"
Lehrer: "In Ordnung, aber keine Minute früher."

Lehrer: "Personalausweise müssen von Zeit zu Zeit verlängert werden."
Schülerin: "Wozu eigentlich? Ich finde das Format ganz praktisch."

Im botanischen Garten.
Lehrer: "Auf der linken Seite seht ihr die jungen Tabakpflanzen."
Schüler: "Und die Blume daneben?"
Lehrer: "Das sind Primeln."
Schüler: "Aha, und aus denen wird dann also der Kautabak gemacht!"

Lehrer: "Wie heißt du, Mädchen?"
Schülerin: "Pa-Pa-Pa-Pa-Paula."
Lehrer: "Das ist ein schöner Name. Aber wenn du einverstanden bist, nenne ich dich einfach Paula."

Lehrer: "Mit dir ist es aber auch immer dasselbe. Du bist der Schlechteste in der Klasse, du arbeitest langsam, du liest langsam, du schreibst langsam, du denkst langsam. Gibt es überhaupt etwas, was bei dir schnell geht?" Schüler: "Ja, Herr Lehrer! Ich werde schnell müde."

Lehrerin: "Warum weinst du denn so?"
Kleiner Junge: "Weil ich keine Ferien bekomme."
Lehrerin: "Und warum solltest du keine Ferien bekommen?"
Kleiner Junge: "Weil ich noch gar nicht in die Schule gehe."

Bodo: "Ich habe zu Hause ein japanisches Radio."
Bodo's Banknachbar: "Oller Angeber, was machst du denn damit? Du verstehst doch gar kein Japanisch."

Lehrer: "Georg, wo ist denn dein Hund? Du bist doch jeden Tag mit ihm zur Schule gekommen."
Georg: "Ich musste mich von ihm trennen."
Lehrer: "Warum?"
Georg: "Er hat das Abitur bestanden _#150; ich nicht."

Vater: "Warum kommst du heute so spät aus der Schule?"
Sohn: "Ich habe mich geweigert jemanden zu verpetzen."
Vater: "Das war aber anständig. Um was ging es denn?"
Sohn: "Um Julius Cäsar. Der Lehrer wollte unbedingt wissen, wer sein Mörder war."

Lehrer: "Meine Schüler gehorchen mir aufs Wort."
Anderer Lehrer: "Das habe ich bis heute noch nicht geschafft. Wie machst du das bloß?"
Lehrer: "Ganz einfach! Wenn ich morgens reinkomme sage ich: "Macht doch was ihr wollt." Und genau das machen sie dann."

Ein Schüler schläft im Unterricht ein.
Lehrer: "Ich glaube nicht, dass das hier der richtige Platz zum Schlafen ist."
Schüler: "Es geht schon. Sie müssen nur leiser sprechen."

Lehrer: "Sie sehen übermüdet aus. Wie viele Stunden schlafen sie täglich?"
Schüler: "Höchstens drei bis vier Stunden, Herr Lehrer."
Lehrer: "Das ist doch viel zu wenig."
Schüler: "Mir genügt es, denn in der Nacht schlafe ich ja auch noch zehn Stunden."

Lehrer: "Den bekanntesten Stelzvogel kennt ihr bestimmt alle. Das ist der Storch."
Schülerin beginnt laut zu lachen.
Lehrer: "Was ist denn daran so komisch?"
Schülerin: "Aber Herr Lehrer. Glauben Sie denn wirklich, wir wüssten nicht, dass es den Storch gar nicht gibt?"

Vor der Schule steht ein schluchzender Junge.
Streifenpolizist: "Warum weinst du denn, mein Kleiner?"
Schüler: "In der Schule hat man uns gesagt, dass wir die Straße nur überqueren dürfen, wenn die Autos vorbei sind. Und nun stehe ich schon seit über einer halben Stunde hier, und es kommt noch immer keins vorbei."

Lehrer: " Also, Hitze dehnt Dinge aus, und Kälte zieht sie zusammen."
Schülerin: "Deshalb sind im Sommer die Tage länger, und im Winter sind sie kürzer."

Schüler: "Herr Lehrer! Warum heißen die Rollmöpse eigentlich Rollmöpse?"
Lehrer: "Das liegt doch auf der Hand, Erik. Sie sehen aus wie Rollmöpse, sind garniert wie Rollmöpse, kosten soviel wie Rollmöpse _#150; warum sollen sie nicht auch Rollmöpse heißen!?"

Ferdi: "Mein Bruder ist Mittwoch getauft worden."
Sein Banknachbar: "Mittwoch? Das ist aber ein komischer Name."

Lehrerin: "Wie alt bist du, Patrick?"
Schüler: "Sechs!"
Lehrerin: "Und was möchtest du mal werden?"
Schüler: "Sieben!"

Im Schulsekretariat.
Schüler: "Ich habe in der Garderobe ein halbes Brathähnchen gefunden, und das wollte ich abliefern."
Sekretärin: "Gut gemacht, mein Junge. Wenn sich innerhalb der nächsten sechs Monate niemand meldet, gehört es dir."

Schuldirektor: "Da Sie in diesem Jahr mehr Stunden halten mussten als vorgesehen, wollen wir ihr Gehalt um ein ganzes Drittel erhöhen."
Mathelehrer: "Damit bin ich auf keinen Fall einverstanden. Ich möchte wenigstens um ein Fünftel erhöht werden."

Beim Schulpsychologen.
Arzt: "Was denkst du, wenn du das Bild an der Tafel siehst?"
Schüler: "An ein Mädchen."
Arzt malt eine Pyramide an die Tafel.
Schüler: "Ich sehe ein Mädchen."
Arzt malt ein Rechteck an die Tafel.
Schüler: "Ich sehe ein Mädchen."
Arzt: "Musst du denn immer an Mädchen denken?"
Schüler: "Na hören Sie mal! Wer malt denn hier die Mädchen an die Tafel _#150; Sie oder ich."

Lehrer: "Was ist schneller _#150; der Windhund oder die Taube."
Schüler: "Der Windhund selbstverständlich _#150; wenn beide zu Fuß gehen."

Lehrerin: "Bei jedem Atemzug, den ich mache, stirbt ein Mensch."
Schüler: "Versuchen Sie es mal mit Mundwasser."

Schüler: "Herr Lehrer! Ich habe ein Problem."
Lehrer: "Was bedrückt dich denn?"
Schüler: "Ich höre immer Stimmen, aber ich sehe niemand."
Lehrer: "Soso? Und wann tritt das auf?"
Schüler: "Immer dann, wenn ich telefoniere."

Lehrer: "Bist du nicht der Janislowanski?"
Schüler: "Nein! Mein Name ist Müller."
Lehrer: "Ach ja, diese beiden Namen verwechsle ich immer."

Lehrer: "Wie heißen Sie?"
Schüler: "Müller ohne 'f', Herr Lehrer."
Lehrer: "Ohne 'f' ?"
Schüler: "Ja, ohne 'f'!"
Lehrer: "Aber Müller schreibt man doch immer ohne 'f'."
Schüler: "Ja! Das sag' ich ja die ganze Zeit."

Internatslehrer: "Wie haben Sie das Problem auf Ihrem Stockwerk gelöst?"
Kollege: "Das war gar nicht schwer. Ich habe den Pyromanen mit dem Bettnässer zusammengelegt."

Lehrer: "Wie ist Ihr Name?"
Schüler: "Mein Name ist Lang."
Lehrer: "Gut! Dann buchstabieren Sie!"

Ein kleiner Junge sitzt vor der Schule.
Lehrer: "Warum gehst du denn nicht nach Hause?"
Schüler: "Weil meine Mutti schlechte Laune hat."
Lehrer: "Und warum hat sie schlechte Laune?"
Schüler: "Weil ich nicht nach Hause komme."

Zweitklässler: "Weißt du, was eine Sexbombe ist?"
Erstklässler: "Ja! Ich bin eine Sexbombe."
Zweitklässler: "Du?"
Erstklässler: "Ja, ich! Denn ich habe in allen Fächern eine Sechs."

Lehrer: "Guten Tag, wir machen gerade einen Schulausflug, und ich möchte gerne wissen, wie dieser Berg dort hinten heißt?"
Bergbauer: "Woas for oana?"
Lehrer: "Ah! Besten Dank!"

Schüler: "Herr Lehrer! Ist es eigentlich ungesund, wenn man abends im Bett liest?"
Lehrer: "Nicht unbedingt! Aber man sollte immer nur bis zum Einschlafen lesen und nicht länger."

Lehrer: "Jemand kauft eine Wurst für 14 Mark 30 und verkauft sie wieder für 12 Mark 70. Hat er nun Verlust gemacht oder Gewinn?"
Schülerin: "Bei den Märkern hat er Verlust gemacht, aber bei den Pfennigen hat er gewonnen."

Lehrer: "Der Schimpanse unterscheidet sich vom Menschen nur dadurch, dass er nicht sprechen kann. Könnte er sagen: "Ich bin ein Schimpanse", so wäre er bereits ein Mensch."

Schülerin zeigt auf den Bauch der schwangeren Lehrerin: "Was ist das?"
Lehrerin: "Das ist mein süßes Baby."
Schülerin: "Hast du es denn lieb?"
Lehrerin: "Ja, sehr sogar."
Schülerin: "Aha, und warum hast du es denn aufgegessen?"

Lehrer: "Wo ist denn bloß mein Bleistift ?"
Schüler: "Hinter ihrem Ohr."
Lehrer: "Hör mal, mein Junge, ich habe keine Zeit zum Suchen. Hinter welchem Ohr?"

Lehrer: "Wie nennt man einen Mann, der durch fremde Erdteile reist und durch unerforschte Wüsten zieht?"
Schüler: "Wüstling!"

Lehrer: "Katja, nenne mir einen berühmten Dichter!"
Schülerin: "Achilles, Herr Lehrer!"
Lehrer: "Aber Katja, Achilles war doch kein Dichter."
Schülerin: "So? Er wurde aber durch seine Verse berühmt."

Schüler: "Papi, Heute haben wir in der Schule Experimente mit Sprengstoff gemacht."
Vater: "Und was macht ihr morgen in der Schule?"
Schüler: "In welcher Schule?"

Lehrer: "Was geschah 1759?"
Schüler: "Da wurde Friedrich Schiller geboren."
Lehrer: "Gut! Und das war 1762?"
Schüler: "Da wurde Schiller drei Jahre alt."

Lehrerin: "Welches Land wurde über Jahrhunderte von Kalifen regiert?"
Schüler: " Ist doch gar nicht schwer! Das war Kalifornien."

Lehrerin: "Warum antwortest du eigentlich immer mit einer Gegenfrage?"
Schüler: "Tue ich das wirklich?"

Lehrer: "Es gibt indirekte und direkte Steuern; wer kann mir ein Beispiel nennen?"
Schüler: "Die Hundesteuer ist eine indirekte Steuer."
Lehrer: "Und warum ist sie indirekt?"
Schüler: "Weil sie nicht direkt vom Hund bezahlt wird."

Lehrer: "Du hast in den Ferien ja richtig dicke Backen bekommen. Habt ihr immer so gut gegessen?"
Schüler: "Nein, das nicht, aber ich musste immer die Luftmatratzen aufblasen."

Lehrer: "Schröder! Warum haben Sie soeben gelacht?"
Schüler: "Ich habe an etwas gedacht."
Lehrer: "So, dann merken Sie sich: In der Schule wird nicht gedacht."

Karli schleppt beim Umzug in der Schule einen schweren Schrank keuchend die Treppe hoch.
Lehrer: "Ich habe doch ausdrücklich gesagt, dass Frank und Michael dir bei dieser schweren Arbeit helfen sollen."
Schüler: "Das tun sie doch auch. Sie sitzen beide im Schrank, und halten die Ordner fest, damit sie nicht rausfallen."

Lehrer: "Guido, zur Strafe schreibst du jetzt hundertmal "Ich bin kein Faulpelz" und lässt das Ganze von deinem Vater unterschreiben."


Schülerin: "Unser Lehrer ist vielleicht doof. Der weiß nicht einmal wie ein Pferd aussieht."
Mutter: "Übertreibst du da nicht ein wenig?"
Schülerin: "Nein, bestimmt nicht! Gestern in der Zeichenstunde habe ich ein Pferd gemalt, und da hat er mich gefragt, was das sein soll."

Lehrerin: "Mit der Rechtschreibung stehst du aber wirklich auf Kriegsfuß, Monika. Du könntest ruhig mal im Wörterbuch nachschlagen, wenn du im Zweifel bist."
Monika: "Aber ich bin nie im Zweifel."

Lehrer: "Und für morgen noch eine Hausaufgabe im Rechnen: Wenn eine Katze an einem Tag sechs Junge bekommt, wie viele sind es dann in einer Woche?"

Lehrer: "Warum kann ich behaupten, dass diese drei Punkte auf einer Geraden liegen?"
Schüler: "Weil Sie der Mathematiklehrer sind."

Lehrer: "Weißt du, wie lange Fische leben?"
Schüler: "Wahrscheinlich genauso wie kurze."

Direktor: "Ich habe euch jetzt die ganze Zeit Fragen gestellt. Will nun vielleicht jemand etwas von mir wissen?"
Schüler: "Ja! Wann geht ihr Bus?"

Nachbarin: "Müsstest du nicht in der Schule sein?"
Peter: "Nein, ich bin krank."
Nachbarin: "Oh, und wie geht es dir?"
Peter: "Mir geht's prima, ich bin krank!"

Alex: "Wir haben heute in der Schule zum ersten Mal Sexualkunde gehabt."
Vater: "Was hat man euch denn so erzählt?"
Alex: "Also, zuerst kam der Pfarrer, der erzählte uns, warum wir es nicht tun sollen. Dann kam der Schularzt und erzählte uns, wie wir es nicht tun sollen, und dann kam der Direktor, und der erzählte uns, wo wir es nicht tun sollen."

Lehrer: "Was würdet ihr tun, wenn ihr im Urwald eine Schlange seht?"
Schüler: "Ganz manierlich hinten anstellen."

Aufsatz über einen Ausflug aufs Land
Oliver: "Auf dem Land ist es sehr schön. Alle sind sie gesund, die Kühe, die Pferde, die Schweine. Alle, außer dem Hahn. Der lässt sich immer von der Henne auf dem Rücken herumtragen."

Lehrer: "Was ist Ihr Vater?"
Schüler: "Aller was auf den Tisch kommt."

Schüler: "Wann wollen wir uns treffen?"
Klassenkamerad: "Mir ist es egal."
Schüler: "Und wo?"
Klassenkamerad: "Wo du willst."
Schüler: "Und um wie viel Uhr?"
Klassenkamerad: "Wann du willst."
Schüler: "Okay, bis dann!"

Lehrer: "Haben Sie das Fahrrad vor der Schule gestohlen?"
Schüler: "Nein, durchsuchen Sie mich."

Lehrer: "Aber Rudi, was hast du denn da für ein seltsames Paar Schuhe an? Du trägst ja einen braunen und einen schwarzen Schuh!"
Schüler: "Ich weiß! Das Paar habe ich sogar zweimal."

Lehrer: "Was ist dein Vater von Beruf?"
Schüler: "Er ist Zauberkünstler, Herr Lehrer."
Lehrer: "Interessant! Und was verzaubert er?"
Schüler: "Er zersägt Mädchen in einer Kiste."
Lehrer: "Aha! Ist es denn nicht schwer, solche Mädchen zu finden?"
Schüler: "Aber nein, ich habe zu Hause ja noch vier Halbschwestern."

Lehrer: "Andreas! Wenn vier mal vier sechzehn ist und sechs mal sechs sechsunddreißig _#150; wie viel ist dann sechsunddreißig mal sechsunddreißig?"
Andreas: "Das ist aber nicht gerecht, Herr Lehrer. Sich selbst fragen Sie die leichten Sachen, und ich muss die schwierigen beantworten."

Lehrerin: "Warum lässt du denn die Luft aus den Fahrradreifen raus?"
Schüler: "Ist doch klar, der Sattel ist zu hoch."

Lehrer: "War jemand von euch beim Fußballspiel?"
Schüler: "Ja, ich, Herr Lehrer."
Lehrer: " Und, wie ist das Spiel ausgegangen?"
Schüler: "Wie immer! Pünktlich mit dem Schlusspfiff."
Lehrer: "Nein, Ich wollte Wissen, wie viele Tore es gegeben hat."
Schüler: "Auch wie immer: an jeder Ecke des Spielfeldes eines."

Schuldirektor: "Gehen Sie bitte den Rasen sprengen."
Pförtner: "Aber Herr Direktor, es regnet!"
Schuldirektor: "Gut, dann ziehen Sie einen Regenmantel an."

Oma: "Wie gefällt es dir in der Schule?"
Schüler: "Es geht so, man verliert dadurch viel Zeit."

Schüler: "Ich bin unschuldig."
Direktor: "Das sagen alle."
Schüler: "Da sehen Sie ja selbst. Wenn es alle sagen, dann muss es doch auch stimmen."

Schülerin: "Wollen wir uns heute Nachmittag treffen?"
Klassenkameradin: "Ja! Sei bitte um 14.00 Uhr beim Springbrunnen im Park."
Schülerin: "In Ordnung! Und wann kommst du?"

Lehrer: "Holger, was ergibt sieben mal sieben?"
Schüler: "Ganz feinen Sand."

Lehrer: "Die Vögel fliegen in Formationen in den Süden."
Schüler: "So'n Quatsch. Informationen werden doch heute per Email durchgegeben."

Lehrer: "Und jetzt singe ich noch als letztes Lied meines Liedervortrages 'Am Brunnen vor dem Tore'."
Schüler: "Gute Idee, hier drinnen hört Ihnen sowieso keiner mehr zu."

Lehrer: "Wie viel ist vier mal vier?"
Schüler: "Das macht zwölf."
Lehrer: "Wie wäre es mit sechzehn?"
Schüler: "Ja sind wir hier denn in der Schule, oder auf einer Versteigerung?"

Lehrer: "Peter! Ich werde jetzt einen Satz in der Einzahl bilden, und du bildest ihn in die Mehrzahl um. Also: Mein Bruder ist ganz klein."
Schüler: "Die Mehrzahl ist: Meine Brüder essen Gänseklein."

Lehrer: "Ihr Sohn gefällt mir. Er hat einen enormen Wissensdurst. Von wem hat er das wohl geerbt?"
Mutter: "Das Wissen, das hat er von mir geerbt; den Durst, den hat er von seinem Vater."

Lehrer: "Wenn die großen Jungs mit Schneebällen nach euch werfen, dann dürft ihr nicht zurückwerfen, sondern ihr müsst mich rufen."
Schüler: "Meinen Sie wirklich, Sie könnten besser werfen."

Lehrer: "Heidi, wie ist das nur möglich. Vierzehn Fehler auf einer einzigen Seite."
Schülerin: "Das liegt daran, weil Sie wie verrückt danach suchen."

Lehrer: "Jeder Monat im Jahr hat eine besondere Eigenschaft. Wir sagen zum Beispiel 'der warme Juli', 'der schöne Mai' oder 'der kalte Januar'. Kann mir jemand noch ein anderes Beispiel nennen?"
Schüler: "Ja, Herr Lehrer! Der dumme August."

Lehrer: "Kaiser! Wissen Sie, wie Sie Ihr Gehirn auf die Größe einer Erbse bringen können?"
Schüler: "Nein, Herr Lehrer."
Lehrer: "Ganz einfach, Sie müssen es nur aufblasen."

Lehrer: "Hat noch jemand eine Frage?"
Schüler: "Ja, ich, Herr Lehrer, was ist ein Schöffengericht?"
Lehrer: "Also, bitte. Wir sind hier nicht in einem Kochkurs."

Lehrer: "Wenn du auf einen Stuhl steigst, um die Girlande anzubringen, dann leg' das nächstemal bitte eine Zeitung drunter."
Schüler: "Nicht nötig, Herr Lehrer, ich komme auch so ran."

Lehrer: "Wie ist deine neue Brille _#150; kurz- oder weitsichtig?"
Schüler: "Weder noch. Sie ist durchsichtig."

Lehrer: "Ich habe Sie beobachtet! Sie haben auf dem Nachhauseweg meinem Schäferhund die Zunge rausgestreckt."
Schüler: "Das streite ich nicht ab, aber Ihr Hund hat angefangen."

Lehrerin: "In welchem Monat werden die meisten Kinder geboren?"
Schülerin: "Im neunten."

Zwei alte Schulfeinde treffen sich auf dem Bahnhof wieder. Der eine ist Admiral, der andere Bischof geworden.
Bischof: "Herr Stationsvorsteher! Wann geht der Zug nach Hamburg?"
Admiral: "In zwanzig Minuten, aber in Ihrem Zustand sollten Sie nicht mehr verreisen, gnädige Frau."

Kurti: "Kennst du den Witz von der Frau, die eine Schere verschluckt hat, und der Mann sagt 'Macht nichts, dann kaufen wir eben eine neue' ?"
Banknachbar: "Nein, erzähl mal."

Katrin: "Mutti! Heute haben wir in der Schule gelernt, wozu die Bienen gut sind."
Mutter: "Und, wozu sind sie da?"
Katrin: "Sie wischen den Staub von den Blumen!"

Lehrer: "Thorsten komm mal an die Tafel! Zeig mir auf der Landkarte, wo Amerika liegt!"
Thorsten: "Hier ist Amerika!"
Lehrer: "Und, wer hat Amerika entdeckt?"
Klasse: "Das war Thorsten."

Doris: "Ich bekomme ein Brüderchen."
Lehrerin: "Woher weißt du das denn so genau?"
Doris: "Das ist doch ganz einfach. Das letzte Mal, als meine Mami ins Krankenhaus musste, habe ich ein Schwesterchen bekommen. Und diesmal musste mein Papi ins Krankenhaus ."

Lehrer: "Ein Kreis muss immer rund sein, auch an den Ecken."

Lehrer: "Leo! Wie viel ist 8 plus 4?"
Schüler: "12, Herr Lehrer."
Lehrer: "Gut! Wie bist du dahintergekommen?"
Schüler: "Das war nicht schwer: Ich habe 500 minus 488 gerechnet."

Jörg: "Na, was gibt's denn heute hier in der Kantine zu essen?"
Sein Kumpel: "UFOs _#150; Unbekannte fleischähnliche Objekte."

Polizist: "Du bist mindestens 50 pro Stunde gefahren."
Schüler: "Das kann nicht sein, ich bin erst seit fünf Minuten unterwegs."

Wartender in der Warteschlange beim Essen: "He, du musst dich hinten anstellen."
Schüler: "Geht nicht, da steht schon einer."

Paula: "Ich will nicht in die Schule. Immer wenn die Lehrerin nicht mehr weiter weiß, fragt sie mich."

Lehrer: Was ist ein Katalog?"
Schüler: "Die Vergangenheitsform von 'Ein Kater lügt'."

Religionslehrer: "Was taten die Hebräer nachdem sie durchs Rote Meer marschiert waren?"
Schüler: "Sie trockneten sich erst einmal ab."

Bei einem Ausflug aufs Land
Lehrer: "Wie viele Schafe haben Sie ungefähr?"
Schäfer: "Genau 5378 Tiere."
Lehrer: "Donnerwetter! Woher wissen Sie das so genau? Haben Sie einen Trick beim Zählen?"
Schäfer: "Ja, ich zähle die Beine und teile dann durch vier."

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