Du musst kein Streber sein
Kurzfassung
Streber ist ein hässliches Wort, weil jeder gleich auch an einen Schleimer oder Langweiler denkt.

Dabei war es immer gut, strebsam zu sein. Das heißt nämlich, dass man sich Ziele steckt, sie verfolgt und auch erreicht. Finde eine positive Einstellung zur Schule und erledige deine Hausaufgaben effektiv und regelmäßig. Dann kannst du gut in der Schule sein und trotzdem auch mal einen Spaß mitmachen.
Profiversion
Streber ist ein sehr hässliches Wort. Es ist negativ und schließt viele andere Bedeutungen wie Schleimer, Langweiler, Egoist, Spaßbremse und so weiter mit ein. Es schwingt aber auch Neid mit. Ein Streber ist meistens sehr gut in der Schule. Oft ist es sogar so, dass Schüler oder Schülerinnen einfach gut in der Schule sind und andere sie Streber nennen, obwohl sie weder besonders viel arbeiten, noch sich irgendwie bei den Lehrern einschmeicheln.
Früher war es gut, strebsam und fleißig zu sein. Dann konnte man es im Leben zu etwas bringen. Das ist eigentlich auch noch heute so, aber keine Sorge - um gut in der Schule zu sein, musst du kein Streber werden. Nutze einfach dein Potenzial. Achte im Unterricht darauf, wann wichtige und weiterführende Inhalte besprochen werden. Frage nach, wenn du etwas nicht verstanden hast. Finde eine positive Einstellung zur Schule und erledige deine Hausaufgaben effektiv und regelmäßig. Dann kannst du gut in der Schule sein und trotzdem auch mal einen Spaß mitmachen.
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