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Mellvil - Ein Kinderforum zum Klarkommen

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Anti-Stressprogramm gegen Angst

Angst macht nicht nur Stress. Stress, d.h. seelischer Druck, löst selbst auch Angst aus. Je mehr Druck wir uns ausgesetzt fühlen, umso schneller fühlen wir uns davon überwältigt – und bekommen schließlich Angst. Stress kann man auf zwei Arten vermindern, indem man sich weniger vornimmt und mit Hilfe von Entspannungstechniken.

Stichwort: „Weniger vornehmen“. Viele Menschen setzen sich selbst enorm unter Druck – sie wollen auf möglichst allen Gebieten „besser“ als die übrigen sein, wollen gelobt werden und im Mittelpunkt stehen. Dazu kommt die Zeitknappheit und Reizüberflutung: iPod hören, dazu Hausaufgaben, nebenbei noch chatten und immer wieder telefonieren – das ist nach einer Weile zu viel. Kein Wunder, dass man auf diese Weise bald in Schwierigkeiten kommt: Nicht nur die Hausaufgaben leiden darunter, auch das Wohlbefinden. Selbst wenn es sehr lässig und cool wirkt – irgendwann stellt sich das Gefühl ein, man eigentlich gar nichts mehr richtig auf die Reihe bekommt. Dadurch steigt der Druck – die Hausaufgaben müssen schließlich erledigt werden, außerdem ist noch Gitarrenstunde, der Babysitter-Job wartet… Was tun? Hier hilft nur noch eins – herunterschalten und sich auf eine Sache konzentrieren. Ist die erledigt, kann man mit etwas Neuem loslegen. Auf diese Weise entspannt sich die Situation sehr schnell. Das Ergebnis: Immer, wenn man eine Aufgabe erledigt hat, kann man ein Erfolgserlebnis verbuchen.

Manchmal passiert es, dass sich trotz der besten Organisation die Aufgaben häufen. Dann heißt es erst einmal die Augen schließen, lange ausatmen und entspannen. Yoga, Autogenes Training, Meditation und einige andere einfache Entspannungstechniken helfen, den Stress zu verringern.

Nur kein Stress!

  • Sprich mit jemandem über deine Gefühle, wenn du das Gefühl hast, dir wird alles zu viel. Rufe bei der Nummer gegen Kummer 0800 111 0 333 an, wenn du niemanden zum Reden hast. Oder nimm dein Haustier in den Arm und erzähle ihm von deinen Sorgen.

  • Zähle langsam bis fünf, schließe die Augen und atme langsam tief durch, bevor du reagierst.

  • Überlege dir, wie du neue Aufgaben und Verpflichtungen in deinem Alltag unterbringst, bevor du sie annimmst. Im Notfall musst du dann andere Aufgabe abgeben.

  • Halte den Alltagsstress so gering wie möglich: Reduziere deinen Umgang mit Bildschirmmedien, höre nicht ständig Musik. Medien können zu Reizüberflutung führen – Kopfschmerzen, Stress und Angst sind die Folge.

  • Mache genügend Pausen, in denen du dich entspannst. Trinke ausreichend, lüfte dein Zimmer regelmäßig, halte Ordnung in deinen Sachen.

  • Lebe gesund: Treibe Sport: Sport baut Stress ab und hält fit. Iss regelmäßig, trinke ausreichend und ernähre dich gesund.

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