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Hüpfen mit Hindernissen

Als erstes zeichnest du wieder das Spielfeld auf den Boden. Das besteht diesmal aus zehn Quadraten, die so hintereinander gemalt werden, dass eine Art Leiter entsteht. Da durch diese Felder später gehüpft werden soll, müssen die einzelnen Quadrate so groß sein, das ein Fuß gut hineinpasst. Nachdem die Reihenfolge ausgelost wurde beginnt der erste Spieler damit, die Leiter zu durchspringen. Natürlich darf er weder Felder auslassen noch auf eine der Linien treten. Am Ende der Leiter wird umgedreht und zurückgehüpft. Das ginge ja alles noch, aber das Spiel heißt schließlich Hüpfen mit Hindernissen! Und das erste Hindernis ist folgendes: der Spieler muss beim Hüpfen einen Stein auf dem Handrücken einer seiner Hände tragen. Selbstredend darf dieser Stein nicht herunterfallen. Tut er es doch oder macht der Spieler einen anderen Fehler, ist der nächste an der Reihe. Der nächste Durchgang wird für alle noch schwieriger: der Stein wird dieses Mal nämlich auf den erhobenen Fuß gelegt. Gelingt selbst das, landet der Stein beim dritten Mal auf der Schulter. Ein Spieler, der einen Fehler gemacht hat, muss in der nächsten Runde an der Stelle wieder anfangen, an der ihm der Fehler unterlaufen ist.

Natürlich kannst du dir noch weitere Hindernisse ausdenken, um das Spiel zu verlängern. Zum Beispiel könnte der Stein auf dem Kopf balanciert werden oder es gibt auf beiden Handrücken je einen Stein. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

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