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Potsy

Im Prinzip hat dieses amerikanische Spiel die gleichen Spielregeln wie Jumby. Potsy wird in den amerikanischen Großstädten (wie zum Beispiel New York) gespielt. Die Mädchen und Jungen dort zeichnen sich den Spielplan mit Kreide auf den Bürgersteig. Zum Werfen benutzen sie Sicherheitsnadeln, Steinchen, ein Stück Porzellan oder ein Schlüsselbund; was gerade zur Hand ist. Der Spielplan sieht folgendermaßen aus:

Der Wurfgegenstand - das sogenannte potsy - wird in Feld 1 geworfen. Der Spieler oder die Spielerin hüpft dann auf einem Bein in Feld 2, danach in Feld 3 und beidbeinig in das Doppelfeld 4 und 5. Auf einem Bein geht es dann in Feld 6 und wieder auf zweien in Felder 7 und 8. Na klar, du ahnst es schon: Hier dreht er oder sie mit einem Satz um und hüpft in umgekehrter Reihenfolge zurück bis Feld 2, hebt dort das potsy wieder auf und springt aus dem Spielfeld heraus. So werden die Felder der Reihe nach abgehüpft, natürlich immer ohne in dem Feld mit dem potsy zu landen oder auf eine Linie zu treten. Hat ein Spieler oder eine Spielerin alle Felder fehlerfrei abgehüpft, darf er oder sie sich ein Feld aussuchen. In dieses Feld wird der Name geschrieben und die anderen Spieler dürfen es weder betreten noch ihr potsy hineinwerfen. Du kannst dir sicher vorstellen, dass das Spiel immer komplizierter wird, je länger es dauert, da ja immer mehr Felder zur "verbotenen Zone" werden.

Du kannst auch selber neue Spielfelder und Spielregeln erfinden. Die Felder könnten zum Beispiel so aussehen:

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