LABBÉ Verlag
Zzzebra - Das Web-Magazin für Kinder

Der Sommer ist da!

Hurra! In diesem Monat fängt der Sommer an, genauer gesagt am 21. Juni. Vielerorts wird an diesem Tag das Fest der Sommersonnenwende gefeiert, mit Johanniskuchen, Blumenfesten und großen Johannisfeuern, über die junge Leute springen.

Oje, wie die Zeit vergeht! Großvater und ich wollen nämlich noch eine Fahrradtour zu einem Gutshof mache, wo man Erdbeeren pflücken und - das ist viel wichtiger - so viele Erdbeeren essen kann, wie man möchte. Mmmh lecker ...

Backen: Erdbeersahne-Rolle

Mit seiner Füllung aus Erdbeer-Marmelade und Sahne kannst du diese Leckerei nicht nur im Sommer, während der Erdbeer-Zeit, sondern das ganze Jahr über genießen.

Zutaten für den Teig:
3 Eier, 120 g Puderzucker, 120 g Mehl, einen Teelöffel Backpulver, 2 Esslöffel Zucker, etwas Puderzucker zum Bestreuen

Zutaten für die Füllung:
einen Becher Schlagsahne, 2 Esslöffel Erdbeer-Marmelade

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Die Eier und den Puderzucker in eine Schüssel geben und auf höchster Stufe 12 Minuten rühren, bis eine schaumig-cremige Masse entsteht. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und auf den Teig sieben. Mit dem Schneebesen das Mehl vorsichtig unter die Eiercreme unterheben, die Masse muss dabei locker und luftig bleiben. Teig auf dem Backblech verteilen und sofort im Ofen bei 175 Grad zehn bis 12 Minuten backen lassen.

Auf der Arbeitsfläche ein Küchentuch auslegen, zwei Esslöffel Zucker darüber ausstreuen. Die fertig gebackene Biskuitrolle auf das gezuckerte Küchentuch stürzen. Vorsichtig das Backpapier abziehen.

Jetzt die Füllung:
Die Sahne sehr steif schlagen, zuletzt die Erdbeermarmelade vorsichtig unterrühren. Die Erdbeer-Creme auf dem Biskuit-Teig verteilen. Den Teig mit dem Küchentuch auf eine Servierschale rollen und mit Puderzucker bestäuben. In Stücke aufschneiden und Ruckzuck aufessen!

Experiment: Mini-Explosion

Auch bei diesem Experiment gehe bitte vorsichtig vor und werkele nur dort, wo es ungefährlich ist. Mit Sonnenenergie kannst du sogar eine "Mini-Explosion" auslösen.

Du brauchst: 1 Lupe, 3 Streichhölzer, 1 Blechdeckel, zum Beispiel von einem Marmeladenglas

Stelle die drei Streichhölzer mit ihren Köpfchen nach oben so auf den Blechdeckel, dass sie sich an den Köpfchen berühren und pyramidenförmig stehen bleiben. Richte deine Lupe an einem sonnigen Tag so auf die Streichholzköpfchen, dass die gebündelten Sonnenstrahlen genau darauf fallen. Schon nach kurzer Zeit ist die Temperatur an den Streichholzköpfen so hoch, dass sie - nicht erschrecken! - mit einem kräftigen Zischen aufflammen.

Basteln: Gefärbte Salzteig-Perlen

Ein ungewöhnliches Material für Perlen ist der Salzteig. Als Grundmasse eignet sich Salzteig sehr gut, weil er leicht zu kneten und geschmeidig ist.

Du brauchst: 1/2 Tasse Salz, 1/2 Tasse Stärkemehl, 3/4 Tasse Mehl, 1/2 Tasse warmes Wasser, Schüsseln, Handrührgerät, Schneebesen, einen Klumpen Knete, Tempera-Farbpulver, Plakatfarbe, Pinsel, stabilen Faden z. B. Nylonfaden, Klarlack

Vermische das Salz, Mehl und Stärkemehl mit dem Schneebesen in einer Schüssel. Gieße vorsichtig das warme Wasser dazu und rühre dabei kräftig. Forme den Teig in der Schüssel zu einer geschmeidigen Kugel. Wenn der Teig zu fest oder trocken ist, kommt noch etwas Wasser dazu. Falls er zu flüssig geraten ist, kannst du noch ein wenig Mehl dazuschütten.

Verteile den Teig auf verschiedene Schüsseln - für jede Farbe eine Schüssel. Gib in jede Schüssel etwas Farbpulver, z. B. in eine Schüssel Rot, in die nächste Blau usw. und vermenge Teig und Pulver mit dem Handrührgerät.

Rolle den Teig zu kleinen Kugeln, durchsteche sie mit einem Zahnstocher und piekse den Zahnstocher in den Knetklumpen. Dort bleiben die Spieße für die nächsten Tage, denn die Salzteigperlen brauchen mehrere Tage zum Trocknen. Wer Lust dazu hat, kann die bunten Perlen mit Plakatfarben und Pinsel noch weiter verzieren.

Deine Perlen glänzen sehr edel, wenn du sie mit Klarlack lackierst. Nach dem Trocknen fädelst du die Perlen auf den Faden auf. Machst du dir ein Armband oder lieber eine Kette?

Reisespiel: Von 0 auf 100

Jeder von euch wählt eine Autofarbe, die nicht zu selten vorkommt, wie schwarz, silbern oder grün.

Du hast dir die Farbe rot ausgesucht? Jetzt darfst du bei allen roten Autos, die euch entgegenkommen, die letzte Ziffer des Nummernschilds notieren und die notierten Zahlen zusammenzuzählen. Wer von euch ist zuerst bei 100 angelangt?

Musik: Töne aus dem Rohr

Viele Sachen kann man als Instrument benutzen, sogar Rohre erzeugen Geräusche - und ziemlich merkwürdige. Die Rohre können unterschiedlich lang und breit sein, jedes macht einen anderen Ton. 

Tauche die Rohre mehr oder weniger tief in das Wasser, schlage mit dem Handteller oder einem flachen Gegenstand auf die Rohröffnung; der Ton ändert sich mit der Eintauchtiefe. 

Das ist schon mal ganz interessant. Aber Experimente sind manchmal viel witziger, Michael Green und ich haben's ausprobiert: Schreie oder singe in ein Rohr hinein, dein Freund legt sein Ohr auf die Öffnung eines zweiten Rohres und hält sein freies Ohr zu. Na, hat er dich verstanden?

Witze: Lachen ist gesund

Ein Schaf geht in Hollywood neugierig durch das Filmgelände, findet eine alte Filmrolle und frisst sie auf. Als ein anderes Schaf vorbeikommt und fragt, wie die Rolle geschmeckt hat, sagt es: „Also, wenn du mich fragst, das Buch fand ich besser.“

Bauer Piepenbrink verkauft sein Pferd an seinen Nachbarn Gerstenkorn.
Gerstenkorn: „Da hast du mich aber schön angeschmiert. Als ich heute morgen in den Stall kam, war das Pferd mausetot.“
Piepenbrink: „Komisch! Bei mir hat es das nie gemacht.“

Eine Känguru-Mutter kratzt sich nach Leibeskräften.
Dann fährt sie ihr Baby an: „Wie oft habe ich Dir schon gesagt, dass du den Zwieback nicht im Bett essen sollst!“

Das Häschen kommt in ein Milchgeschäft und fragt:
„Hast du Milch!?“
„Ja“, antwortet die Verkäuferin.
„Hast du auch fettarme?“
„Ja, habe ich auch!“
„Dann musst du langärmelige Blusen tragen!“

Basteln: Milchtüten-Regatta

Wirf die nächsten Milchverpackungen nicht weg. Du kannst luftballonbetriebene Rennboote aus ihnen machen.

Du brauchst: 1 Milchverpackung aus Karton mit quadratischer Grundfläche, daraus werden 2 Boote, 1 Schere, 1 länglichen Luftballon pro Boot, Wasser zum Schwimmen lassen, z.B. ein Planschbecken

Halbiere die Milchtüte. Markiere dafür eine Schnittlinie von oben nach unten, so dass zwei Boote mit Spitze, das ist der Bug, und Ende, das ist das Heck, entstehen. Schneide die Milchtüte nun sorgfältig durch, schon sind die zwei Rennboote fast fertig. Schneide in den hinteren Rand ein sehr kleines Loch, so dass gerade ein Luftballonhals durchpasst.

Puste einen Luftballon auf und drücke den Ballonhals luftdicht ab. Ziehe den Luftballonhals so durch das kleine Loch, dass der Luftballon im Boot liegt und der Hals hinten aus dem Boot hinausragt. Noch darf keine Luft aus dem Ballon entweichen. Setze dein Rennboot aufs Wasser. Jetzt loslassen! Und schon düst dein Motorboot durchs Planschbecken. Wenn du in die zweite Hälfte des Milchkartons das Loch für den Luftballon etwas tiefer setzt, kannst du ausprobieren, ob es vielleicht etwas schneller davon saust.

Yoga: Frosch

Du bist ein Frosch! Dafür stellst du dich breitbeinig hin und gehst tief in die Hocke. Anschließend beugst du dich weit nach vorne und legst deine Unterarme und Hände flach auf den Boden.

Achte darauf, dass deine Fußsohlen von den Zehen bis zur Ferse auf dem Boden aufliegen! Jetzt hüpf munter los und quake wie ein Frosch!

Experiment: Durstige Blätter

Die Blätter sind also ganz schön durstig. Das kannst du mit einem einfachen Experiment zeigen. Zuerst füllst du zwei große Gläser mit der gleichen Menge Wasser. Dann markierst du an den Gläsern die Wasserstände mit einem Stift oder einem dünnen Papierstreifen. Jetzt wird in jedes Glas ein Zweig gestellt, aber bei dem einen Zweig pflückst du alle Blätter ab. Anschließend gießt du etwas Speiseöl in die beiden Gläser, damit das Wasser dort nicht verdunsten kann. Und nach einer Woche schaust du dir die Wasserstände an. Du wirst staunen!

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