LABBÉ Verlag
Zzzebra - Das Web-Magazin für Kinder

Brrrrrrrrrr ist das kalt

Wenn es frisch geschneit hat, ist der Februar richtig schön. Da bin ich dann nur noch draußen, tobe durch den Schnee, fahre Schlitten und denke mir mit Michael Green lustige Schnee-Spiele aus.

Wird der Schnee dann matschig und grau, wünsche ich mir schon den Frühling herbei. Aber lange müssen wir ja nicht mehr warten und wenn ich es gar nicht mehr aushalten kann, hole ich mir einfach den Frühling auf meine Fensterbank.

Blumen: Narzissen im Glas

Frühling, Sommer, Herbst und Winter - Narzissen wachsen immer, wenn du sie in der Wohnung hegst und pflegt.
Du brauchst: Narzissenzwiebeln, Kieselsteine, Behälter

Suche dir einen geräumigen Behälter und fülle ihn bis zur Hälfte mit Kieselsteinen. Setze die Narzissenzwiebeln mit der Spitze nach oben und mit ein wenig Abstand in die Schale. Schütte soviel Wasser hinein, bis es die Unterseite der Zwiebeln erreicht ist.

Stelle den Behälter für 2 Wochen an einen Ort, an dem es kühl und dunkel ist. Nach einiger Zeit bilden sich zarte weiße Wurzeln. Das ist der richtige Moment, um die Narzissen ans Fenster an einen sonnigen Platz zu stellen. Bis sich die Blüten zeigen, musst du dich noch 3 bis 4 Wochen gedulden. Zu jeder Jahreszeit weht ein Hauch von Frühlingsduft!

Spielen: Tiefschnee-Fussball

Das ist doch Mal etwas ganz anderes: Fußballspielen im Schnee. Und du brauchst auch nicht mehr dazu, als beim normalen Fußball.

Markiere im Tiefschnee das Fußballfeld, in dem du Furchen min den Schnee trampelst. Gespielt wir nach den ganz normalen Regeln. Mit einem etwas leichteren Ball ist die Spannung perfekt, weil der nicht so recht zu kontrollieren ist. In den Schnee kann man sich ab und an richtig hineinwerfen, ohne das es weh tut. Juhu .......!

Basteln: Lustige Glasaufstecker

Mann, haben wir einen Durst!!

Du brauchst: dünne Pappe, Schere, Stifte

Male einen Kopf mit einer langen Zunge oder ein Tier, z. B. einen Elefanten mit einem Rüssel auf die Pappe. Schneide an beiden Seiten der Zunge entlang bis zur Mitte des Mundes. Stecke die Figur an den Rand des Glases. Die Zunge zeigt ins Glas, sie soll nicht in die Flüssigkeit ragen, sonst löst sie sich auf.

Sprachspiel: Zungenbrecher

Diese Sätze werden zu Zungenbrecher, wenn du versuchst sie neunmal schnell hintereinander laut und deutlich zu sprechen. Mach aber nicht all zu lange Pausen zwischen den Sätzen - das gilt nicht. Echte Profis brabbeln die kurzen Sprüche wie "Die Katze tritt die Treppe krumm" neunmal in einem Atemzug.  Na, dann mal los!

In Ulm, um Ulm, und um Ulm herum
wachsen viele Ulmen.

Wenn ich weiß, was du weißt,
und du weißt, was ich weiß,
dann weiß ich, was du weißt,
und weißt du, was ich weiß.

Zwischen zwei Zwetschgenbaumzweigen
zwitschern zwei geschwätzige Schwalben.

Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen, fliegen Fliegen hinter Fliegen her.

Zehn zahme Ziegen zogen zehn Zentner Zucker zum Zoo.

Hinter Hermann Hansens Haus
hängen hundert Hemden raus.
Hundert Hemden hängen raus
hinter Hermann Hansens Haus.

Spielen & Essen: Glücksbrot

Was hier aufs Brot kommt ist reine Glückssache... Auf dem Abendbrottisch stehen sechs Schalen mit verschiedenen Zutaten für richtig leckere Sandwiches — also eine Schale mit Käsescheiben, eine mit Wurstscheiben, eine Schale mit Sandwichsoße, eine Schale mit Tomatenscheiben, eine mit Gurkenscheiben und eine Schale mit gewaschenen Salatblättern. Jedes Kind bekommt eine Scheibe Brot auf den Teller, oder auch eine Fladenbrottasche, die es je nach Geschmack mit Butter bestreicht.

Sind alle damit fertig, geht das Spiel richtig los: Mit einem großen Spezialwürfel, der statt der Punkte auf jeder Seite ein Etikett mit einem Symbol für eines der Sandwichzutaten hat, wird reihum gewürfelt. Entsprechend des gewürfelten Symbols nimmt sich jedes Kind etwas aus den Zutatenschüsselchen und legt es auf sein Brot. Nach sechs Würfelrunden ist Schluss — jeder hat jetzt ein buntes, hoch beladenes Brot vor sich! Guten Appetit! Natürlich darf man seinen Wurf auch verschenken oder mit jemandem tauschen, falls man etwas nicht mag oder sich schon zum dritten Mal Sandwichsoße erwürfelt hat!

Winter: Vogel-Futterland

Willst du den daheimgebliebenen Vögeln etwas Gutes tun? Oder schaust du den Vögeln einfach gern zu, wenn sie dich besuchen? Dann mache es so wie ich:

Ich habe so einiges gesammelt: eine getrocknete Sonnenblume vom vergangenen Sommer, einen abgeknabberten Apfelkitsch, aufgefädelte Erdnüsse, eine Schnur mit Rosinen; die Meisenkugel hat Großvater spendiert und als besondere Überraschung: ein Stück Kokosnuss!

Pantomime: Drücken und Schieben

Pantomimen, die sich an einer unsichtbaren Wand entlang tasten - fast jeder hat so eine Vorführung schon gesehen.

Wer diesen Klassiker lernen möchte, sollte zuerst an einer echten Wand die Bewegung üben, um das richtige Körpergefühl dafür zu bekommen. Stelle ein Bein vor das andere und beuge den Oberkörper nach vorne, die Hände liegen in Augenhöhe flach auf der Wand. Jetzt versuchst du diese Haltung als Pantomime - vor einer unsichtbaren Wand. Achte darauf, dass dein ganzer Körper angespannt ist!

Mit etwas Geschick kannst du einen oder zwei Schritte nach vorne machen, ohne dass du die Hände bewegst - dann sieht es so aus, als könntest du die Wand verrücken!

Basteln: Salzteigrezept

Du brauchst: 1 Tasse Salz, 1 Tasse Mehl, 6-8 Esslöffel Wasser, Esslöffel, Schüssel, Nudelrolle, Küchenmesser, Backpapier

Schütte alle Zutaten in die Schüssel und verknete sie kräftig zu einem geschmeidigen Teig. Zu trockener Teig bekommt noch etwas Wasser, zu feuchter Teig bekommt noch etwas Mehl.

Bestreue die Tischfläche vor dem Ausrollen des Teiges mit Mehl. Lege das Backblech mit Backpapier aus. Die fertigen Salzteigwerke werden im Backofen ca. 30 Minuten bei 150°C gebacken.

Test: Reaktionszeit und Schrecksekunde

Mit diesem einfachen Versuch kannst du deinem Freund zeigen, wie lange das Gehirn braucht, um eine Botschaft zu verarbeiten und eine Reaktion hervor zurufen. Alles was du brauchst ist ein Bleistift.

Lasse deinen Freund seine Hand so halten, als wolle er nach einem Glas greifen. Du hältst den Bleistift genau über seine geöffnete Hand. Ohne Vorwarnung lässt du nun den Bleistift fallen und ihr werdet sehen, dass dein Freund den Bleistift, obwohl er ihn fallen sieht, nicht fangen kann. Warum? Die Zeit zwischen Erkennen der Situation und Reagieren ist zu lange. Sobald du den Bleistift fallen lässt, geben die Nerven vom Auge deines Freundes diesen Reiz an sein Gehirn weiter. Das Gehirn gibt sofort eine Meldung an die Hand "Zugreifen". Dennoch ist in dieser Zeit der Bleistift längst zu Boden gefallen. Aber auch hier hilft natürlich Üben. Nach einigen Versuchen wird dein Freund den Bleistift fangen können.

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