LABBÉ Verlag
Lesekorb - Geschichten für Kinder

Muss i denn zum Städtele naus



1.
Muss i denn, muss i denn zum Städtele 'naus, Städtele 'naus,
und du, mein Schatz, bleibst hier?
Wenn i komm, wenn i komm, wenn i wiedrum komm, wiedrum komm,
kehr i ein, mein Schatz, bei dir.
Kann i gleich net allweil bei dir sein, han i doch mein' Freud' an dir;
wenn i komm, wenn i komm, wenn i wiedrum komm, wiedrum komm,
kehr i ein, mein Schatz, bei dir.

2.
Wie du weinst, wie du weinst, dass i wandere muss, wandere muss,
wie wenn d'Lieb' jetzt wär' vorbei;
sind au drauß, sind au drauß der Mädele viel, Mädele viel,
lieber Schatz, i bleib dir treu!
Denk du net, wenn i 'ne andre seh', so sei mein' Lieb vorbei.
Sind au drauß, sind au drauß der Mädele viel, Mädele viel,
lieber Schatz, i bleib dir treu.

3.
Über's Jahr, über's Jahr, wenn mer Träubele schneidt, Träubele schneidt,
stell' i hier mi wiedrum ein;
bin i dann, bin i dann dein Schätzele noch, Schätzele noch,
so soll die Hochzeit sein.
Über's Jahr, da ist mein Zeit vorbei, da g'hör i mein und dein.
Bin i dann, bin i dann dein Schätzele noch, Schätzele noch,
so soll die Hochzeit sein.

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