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Vogelmiere

Die Vogelmiere (Stellaria media) ist nicht gerade eine Seltenheit. Im Gegenteil, es ist ein Unkraut, das du in deinem Garten sicher häufig triffst. Dabei strotzt diese niedrige, blattreiche Pflanze geradezu vor saftigem Grün. So kann es schon mal passieren, dass die kleine weiße Blume dabei ganz im Blätterwald verschwindet.

Die Vogelmiere ist leicht zu erkennen. Großvater hat mir an einer Pflanze gezeigt, worauf man dabei achten muss. Schau doch auch mal im Garten nach! Ich kann mir vorstellen, dass du da auf mehr als nur eine Vogelmiere stößt. Du erkennst dieses Unkraut daran, dass die Blätter am Boden einen Stiel haben, die oberen Blätter dagegen direkt am Stängel sitzen. Wenn du durch eine Lupe guckst, kannst du außerdem sehen, dass der runde, zerbrechliche Stängel über und über mit Härchen besäht ist. Ich finde, das sieht aus wie ein Bart. Ein Vogelmierenbart eben. Gibt es in deiner Nähe einen Hühnerhof? Für Hühner und Küken gibt es nämlich nichts Feineres als frisch gepflückte Vogelmiere. In manchen Gegenden heißt diese Pflanze deshalb Vogeldarm. Und du kannst dort dein Unkraut verwerten. Ansonsten kannst du das Unkraut auch an einen Vogel verfüttern oder aber es ganz einfach selbst essen: Gib die gehackten Blätter zu einer Gemüsebrühe und lasse das Ganze 5 Minuten kochen. Schon hast du eine leckere Suppe! Oder mische die Vogelmiere mit Tomaten und einer Gurke zu einem knackigen Salat.

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