LABBÉ Verlag
Zzzebra - Das Web-Magazin für Kinder

Himpelchen und Dimpelchen

Himpelchen und Pimpelchen
kletterten auf einen Berg.
Himpelchen war ein Heinzelmann
und Pimpelchen ein Zwerg.
Sie blieben lange dort oben sitzen
und wackelten mit ihren Zipfelmützen.
Doch nach sechsundzwanzig Wochen
sind sie in den Berg gekrochen,
schlafen dort in guter Ruh’
sei’ nur still und hör’ gut zu!:
Chrrr, chrrr, chrrr!

- Himpelchen und Pimpelchen sind die beiden Daumen, die einen Berg erklimmen, z.b. die aufgestellten Knie. Dort wackeln sie, bis sie in der Faust verschwinden. Und dann hört man es ganz leise schnarchen!

Damit du ruhig schlafst,
- Die Hand an die Wange legen,

sing ich dir vom kleinen Schaf,
- sanft über den Kopf streichen,

- sing ich dir vom Watschelgänschen
mit den Schultern wackeln,

- mit dem Wickelwackelschwänzchen.
am kleinen Finger ziehen.

Miesmause, miese,
- Die Hände vors Gesicht halten

wovon bist du so griese?
Ich bin so griese,
bin so grau,
ich bin das Mäuschen Griesegrau.

- Die Hände wegnehmen und eine Grimasse schneiden (traurig oder zornig oder ...). Da hält die schlechte Laune bestimmt nicht lange an.

Mein Häuschen ist nicht grade,
das ist aber schade,
mein Häuschen ist ganz krumm,
das ist aber dumm.
Hui, bläst der kalte Wind hinein,
bauz, fällt das ganze Häuschen ein.

- Mit den Händen (Fingerspitzen aneinander) ein Dach bilden, das recht schief steht. Den Wind hineinblasen und mit einem lauten Händeklatschen das Häuschen zusammenfallen lassen.

Zwei Zappelmänner aus dem Sack!
Der eine heißt Schnick,
der andere heißt Schnack.
Schnick hat ‘ne Mütze,
und Schnack hat ‘nen Hut,
und alle beide vertragen sich gut.

- Schnick und Schnack, Ihre beiden Daumen, schauen aus der Faust heraus. Sie zappeln hin und her, zeigen stolz ihre ‘Mütze’ und ihren ‘Hut’. Schließlich umarmen sich beide.

Geht ein Männlein über die Brücken,
trägt einen schweren Sack auf dem Rücken,
stößt an den Pfosten,
der Pfosten kracht,
das Männlein lacht.
Plumps! - da liegt es in dem Bach!

- Dieses Spiel lässt sich gut zu zweit spielen. Ihr Kind stellt mit seinen Händen die Brücke dar, auf der ein einzelner Finger wie ein Pfosten hochragt. Der Erwachsene spielt das Männlein (Daumen), das den schweren Sack (Faust) auf dem Rücken trägt. Bei ‘Plumps’ kracht die Brücke ein (und die Rollen werden getauscht).

Punkt, Punkt, Komma, Strich,
ich male mir ein Handgesicht,
das heißt Karline Rund,
hat Augen, Nas’ und Mund.

- Malen Sie Karlines Gesicht mit einem Stift in den Handteller Ihres Kindes. Je nachdem, wie sich die Hand bewegt, wird Karline ganz schön komische Grimassen ziehen!

Liebe Sonn, komm heraus,
komm aus deinem Wolkenhaus!
Schick den Regen weiter,
mach den Himmel heiter!
Liebe Sonne, komm heraus,
komm aus deinem Wolkenhaus.

- Während Sie den Vers sprechen, malen Sie in den Handteller Ihres Kindes eine strahlendgelbe Sonne - Strahl um Strahl . . . Und zum Schluss bekommt sie noch ein lachendes Gesicht aufgemalt. Vielleicht möchte das Sonnengesicht mit dem Mondgesicht spielen oder tanzen?

Der Mond ist rund,
der Mond ist rund,
er hat zwei Augen,
Nas und Mund.

- Ein Mond-Gesicht, zart in die Handfläche gemalt, tut so gut, dass sich der Anfang des Verses oft und oft wiederholen lässt. Mit geschlossenen Augen ist die kreisende Bewegung besonders intensiv zu spüren. Dazu braucht es nicht einmal Farbe. Denn das Mondgesicht ist auch mit den ‘inneren’ Augen zu sehen.

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