LABBÉ Verlag
Zzzebra - Das Web-Magazin für Kinder

Schnurre, Katze

Schnurre, Katze!
Leise Tatze,
kratze, kratze,
kleine Katze.
Mit der Schnauze,
da miaut se.

- Ein Katzen-Tatzen-Spiel zu zweit. Schnurren, mit den "Pfoten" streicheln, sanftes Kratzen, Anstupsen mit der "Schnauze" - und zum Schluss ein Miau-Konzert von laut bis leise.

Der Regen fällt,
der Wind tut weh’n,
die Katze wollte mausen gehen.
Die Maus, die ist ins Loch geschlüpft
und kommt nicht mehr herausgehüpft.

- "Erzählen" Sie mit allen zehn Fingern auf die Haut Ihres Kindes: Erst fallen Regentropfen (mit den Fingerspitzen trommeln). Dann weht der Wind (blasen). Weiche Katzenpfoten sind zu spüren - und schnelle winzige Mäusefüßchen. Sie trippeln so lange, bis endlich die Maus ein Loch gefunden hat, wo sie sich verstecken kann (unterm Arm, unterm Pullover, im Hosenbein).

Ei, wie langsam, ei wie langsam
kommt der Schneck von seinem Fleck.
Sieben lange Tage braucht er
von einem Eck ins andre Eck.

- Langsam und sanft schiebt sich die "Schnecke" (Ihre Hand) über die Hautoberfläche. Mal hinauf, mal hinunter, mal nach rechts, mal nach links, bis sie von einem "Eck" zum anderen gelangt ist.

Tanz, tanz, Telemann!
Die Katze hat den Schwanz verbrannt
in der kühlen Kachel,
da muss der Telemann lachen.
Kikeriki!

- Die Hände tanzen auf der Haut. Am Schluss des Verses kitzeln sie, wo immer sie eine kitzlige Stelle finden. Kikeriki!

Es war mal eine Maus,
die lief aus ihrem Haus
und knupperte am Speck,
da kam die Katz und fing sie weg.

- Die Maus läuft über die Haut. An einer bestimmten Stelle beginnt sie zu knuppern und zu kitzeln. Aber - hastdunichtgesehn! - da kommt eine andere Hand und fängt sie.

Husch, Kätzle, husch!
Dreimal um den Busch,
dreimal um das Kiefernbüschle,
Kätzle, lass dich nit erwische,
husch, Kätzle, husch!

- Ihre flachen Hände huschen über Arme, Bein, Bauch oder Rücken. Dreimal und noch viel mehr kreisen sie sanft auf der Haut. Diese kleine Massage tut wohl. Sie gibt Wärme und Energie.

Der Bär, der Bär,
wo kommt er her?
Von Konstanz
kommt er her, der Bär.
Wo will er hin?
Was sucht er, was?
Dich beißen will er
in die Nas’!

- Ihr Zeigefinger ist der Bär und wandert "suchend" über Kopf und Gesicht Ihres Kindes, bis er zum Schluss (zusammen mit dem Daumen) sanft in die Nase kneift.

Kommt eine Maus,
die baut ein Haus.
Kommt ein Mückchen,
baut ein Brückchen,
kommt ein Floh,
der macht si-sa-so.

- Erst krabbelt eine Maus über den Bauch Ihres Kindes, dann "piekst" ein Mückchen, und dann hüpft der Floh in großen Sprüngen auf dem Bauch Ihres Kindes herum.

Donnerwetter -
auf de Bretter
sitzt en Kater,
spielt Theater!
Kommt ne Maus,
Spiel ist aus.

- Ebenfalls als Schattentheater zu spielen. Zeichnen Sie die Umrisse von Katzen- und Mäusekopf auf Papier oder Pappe, schneiden Sie sie aus und fixieren Sie sie mit einem Streifen Klebeband an der Fingerkuppe.

Fuchs: "Guten Morgen, lieber Hase,
ei, wie eilig in der Früh!"
Hase: "Ich besuche meine Base."
Fuchs: "Sei so gut und grüße sie.
Ei - fast hätt’ ich es vergessen,
die habe ich schon aufgefressen!"

- Ein Sonnenfleck an der Wand genügt. Schon können Sie ein Mini-Schattentheater aufführen. Dazu schneiden Sie die Umrisse von Fuchs und Hase aus Papier aus und kleben sie auf Papierringe. Sobald sie auf die Finger gesteckt werden, geht’s los. - Und wenn Sie Kulisse mögen, schmücken Sie alle übrigen Finger auf die gleiche Weise mit Papierbäumchen oder -blumen. So spielen die beiden Fingerpuppen vor einem ‘Bühnenbild’.

Meine Mu, meine Mu,
meine Mutter schickt mich her,
ob der Ku, ob der Ku,
ob der Kuchen fertig wär’.
Wenn er no, wenn er no,
wenn er noch nicht fertig wär’,
käm’ ich mo, käm ich mo,
käm ich morgen wieder her.

- Ebenfalls zur Familie der Handgesichter gehört Karlines Freundin. Ihr Gesicht ist auf den Handrücken gemalt und nach allen Regeln der Kunst geschminkt. Bevor sie beim Bäcker Kuchen holen geht, bekommt sie noch ein buntes Kopftuch aufgesetzt.

In unserem Häuschen gibt’s viele Mäuschen.
Sie kribbeln und krabbeln,
sie trippeln und trappeln,
sie zippeln und zappeln,
sie geh’n auf den Tisch,
auf Stühle,
auf Bänke,
und in die Schränke.
Sie stehlen und naschen
und willst du sie haschen
husch - sind sie weg.

- Alle zehn Finger laufen ‘aufgeregt’ über die Tischplatte (oder über Arme, Beine, Bauch). Bei ‘Husch’ verschwinden die Hände hinter dem Rücken. Und gleich noch mal von vorn...

Es sitzen zwei Tauben auf einem Dach.
Die eine fliegt weg, die andere fliegt weg.
Die eine kommt wieder, die andere kommt wieder.
Da sitzen sie alle beide wieder.

- Auf dem Kopf sitzen zwei Tauben, die beiden Hände. Sie flattern und gurren. Erst fliegen sie weg, dann kommen sie wieder.

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