LABBÉ Verlag
Zzzebra - Das Web-Magazin für Kinder

Jäger und Beute

Horchen, anschleichen, Beute machen - das war eine gelungene Jagd. Schon die Indianerjungen übten sich darin, um möglichst früh mit den Großen zur Jagd mitgenommen zu werden. Auch das Jagen wurde schon im Spiel geübt. Du brauchst nur ein Tuch zum Augen verbinden.

Stellt euch in einem großen Kreis auf. Ihr könnt das Spiel auch auf einer Wiese oder sogar im Wald spielen, der Spielbereich sollte aber begrenzt sein. Einer ist der Jäger der andere das Wapiti. Ein Wapiti ist eine nordamerikanische Wildart. Weil die Jagd in der Nacht stattfindet, werden dem Jäger die Augen verbunden. Das Wapiti stellt sich in etwa 2 Metern Abstand vom Jäger auf. Auf das Startkommando versucht der Jäger, das Wild zu erwischen. Die Kreismitspieler müssen natürlich leise sein, damit der Jäger lauschen und nach dem Wild horchen kann. Läuft der Jäger Gefahr, auf ein Hindernis zu stoßen oder z.B. gegen einen Baum zu laufen, rufen alle "Halt!" Wenn es dem Jäger gelingt, dem Wapiti 2 Minuten lang recht genau zu folgen oder es sogar zu fangen, hat er gewonnen. Dann ist der gefangene Wapiti-Spieler der nächste Jäger. Verliert der Jäger die Spur des Wapitis, darf dieses einen neuen Jäger bestimmen.

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