LABBÉ Verlag
Zzzebra - Das Web-Magazin für Kinder

Häkeln, Luftmaschen

Also, beim Stricken verheddere ich mich immer... Ich finde es einfach schwierig, zugleich mit zwei Stricknadeln und einem oder mehreren Wollknäueln zurechtzukommen. „Das finde ich auch,“ meinte Großvater dazu, „deshalb sollten wir zwei es erstmal mit Häkeln probieren. Da braucht man nur eine Häkelnadel.“ „Ja, ich häkle einen langen Schal!“ habe ich gleich gerufen. „Hm,“ nickte Großvater, „ich glaube, mir reicht ein kleiner Topflappen. Für den Anfang ist es sowieso egal, was daraus mal werden soll. Hauptsache, man fängt richtig an. Nämlich mit einer Reihe Luftmaschen.“

Du brauchst: eine Häkelnadel und glatte Wolle

Ein Fadenende knotest du zu einer kleinen Schlinge und steckst die Häkelnadel hindurch. Das kurze Ende vom Faden lässt du einfach baumeln, das lange Ende wickelst du um deinen Zeigefinger, so dass der Faden ein bisschen gestrafft wird. Nun holst du den gestrafften Faden mit der Häkelnadel durch die Schlinge – das ist deine allererste Luftmasche.

Für jede Luftmasche führst du die Nadel von unten hinten um den Faden herum. Wenn du den Faden so durch die Schlinge ziehst, bildet sich jedes Mal eine neue Schlinge, also eine neue Luftmasche.

„Ich glaube, du kannst jetzt aufhören...“, meinte Großvater mit einem Blick auf meine meterlange Schlange von Luftmaschen. „Und jetzt?“ fragte ich. „Jetzt fängt das Häkeln erst richtig an!“

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