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Zzzebra - Das Web-Magazin für Kinder

Ei in der Flasche

Kann man ein Ei in eine Flasche hineinbefördern, ohne dass es dabei kaputtgeht? Natürlich, die Öffnung muss nur groß genug sein! Das dachte ich auch, bis mir Großvater folgenden Trick gezeigt hat. Am besten, du lässt dir dabei auch von einem Erwachsenen helfen.

Du brauchst: eine Baby-Milchflasche aus Glas, einen Koch-Handschuh, ein hart gekochtes, geschältes Ei, heißes Wasser

Bringe Wasser zum Kochen und fülle es in die Babyflasche. Warte ein wenig, bis die Flasche sehr heiß geworden ist - du darfst sie jetzt nur noch mit dem Koch-Handschuh anfassen – und schütte das Wasser weg. Setze das Ei auf den Flaschenrand. Was passiert? Das Ei gleitet in die Flasche!

Doch warum?

Großvater hat es mir erklärt. Nachdem das Wasser ausgeschüttet wurde, bleibt ein wenig Wasserdampf in der Flasche zurück, der einen Teil der Luft aus der Flasche verdrängt. Während die Flasche langsam abkühlt, verwandelt sich der Wasserdampf in kleine Tröpfchen. Sie brauchen weniger Platz als der Wasserdampf. Der Luftdruck in der Flasche verringert sich, Unterdruck entsteht. Der Luftdruck außerhalb der Flasche ist viel höher als in der Flasche. Er presst das Ei in die Flasche.

Noch ein Tipp: Warte nicht zu lange, sonst gleitet das Ei tatsächlich in die Flasche! Wenn du es dann wieder herausholen willst, hilft nur noch das Messer: mehrmals hinein stechen, umrühren und die Ei-Brösel herausschütteln. Schade um das schöne Ei - aber auf dem Butterbrot schmeckt es immer noch gut!

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