Schwungübungen

Bevor Kinder schreiben lernen, brauchen sie viele grundlegende Körper- und Sinneserfahrungen. Sie müssen am eigenen Körper erfahren und ausprobieren, wie sie ihre Bewegungen im Zusammenspiel mit Sinnesrückmeldungen steuern und kontrollieren können. Schwungübungen sind eine gute Übung für das Schreibenlernen. Sie sind die Grundformen der Schrift. Notwendige Bewegungsabläufe werden trainiert und gefestigt. Diese graphomotorischen Übungen bestehen aus 32 Schwungübungen zum Nachspuren. In spielerischer, kindgemäßer Form soll die Lust zum Arbeiten mit Papier und Stiften - anstelle von langweiligen Übungen - geweckt werden. Die Übungsblätter enthalten lustige und kindgerechte Motive mit wenigen Ausschmückungen, damit man sich auf die Übungen konzentrieren kann. Die Übungen eignen sich für Schreibschwache, aber auch für Schreibkundige als Vorbereitung zum Malen und Zeichnen sowie für alle Schreib- und Lesemethoden. Sie können als Auflockerung bei Vorübungen zum Schreibenlernen oder zur Förderung der graphomotorischen Schreib- und Lernkompetenz sowie in der Erwachsenen- und Altenarbeit eingesetzt wer den. Bei graphomotorischen Übungen ist eine Wiederholung besonders wichtig. Nur wer viel malt und Lernerfahrungen in Finger- und Handgeschicklichkeit sammelt, kann eine gewisse Fertigkeit erlangen. Am besten beginnt man mit Buntstiften, später kann man Bleistifte und danach auch Filzstifte einsetzen. Die Arbeitsblätter in der Reihe “Mein erstes Buch” können einzeln bearbeitet und später zu einem Buch zusammengeheftet werden. Das PDF enthält zwei Titelblätter sowie eine Anleitung, wie man ein solches Buch einfach und schnell herstellt. Mit dem neutralen Buchumschlag können Kinder ihr eigenes Buch aus verschiedenen Arbeitsblättern der Reihe „Mein erstes Buch“ zusammenstellen. » Zu den Schwungübungen