Negativ-Spritztechnik

Negativ-Spritztechnik

Was bedeutet eigentlich 'negativ'? Gar nicht so schwer! Du zeichnest ein Motiv auf eine leichte Pappe und schneidest es aus. Du kannst auch unsere Silhouetten-Vorlagen verwenden, sie auf Druckerkarton ausdrucken und ausschneiden. 

Normalerweise würdest du für die Spritztechnik jetzt die ausgeschnittene Form benutzen, die nennt man 'positiv'. Aber wir benutzen den Rahmen und den nennt man 'negativ'. Also: 'negativ' ist das Gegenteil von 'positiv'.

Du brauchst: 
Schablone bzw. Silhouetten-Rahmen, Papier, Spritzsieb, Deckfarbe, Zahnbürste, Zeitungen als Unterlage, Malkittel

Negativ-Spritztechnik mit Pferde-Schablone

1. Ziehe unbedingt einen Malkittel an! Breite die Zeitung weiträumig als Unterlage aus und lege ein Blatt Papier darauf. Auf das Papier legst du die Schablone. 

Negativ-Spritztechnik mit Pferde-Schablone

2. Nimm mit der Zahnbürste viel angerührte Farbe auf und bürste sie kräftig durch das Spritzsieb über die Schablone. Das spritzt ganz schön! Entferne die Schablone erst, wenn die Farbe getrocknet ist. 

Vielleicht ist es dir aufgefallen: Der bespritzte Rahmen ist genau so schön, wie das Spritzbild.

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