St.-Martin-Laterne basteln – leuchtende Kirchenfenster
Passender könnte eine Laterne für den Martinstag kaum sein: Inspiriert von den bunten Glasfenstern einer gotischen Kathedrale zeigt sie St. Martin zwischen leuchtenden Fensterbögen. Die kräftigen Wachsmalfarben werden mit feinen Mustern ausgekratzt – so entsteht eine besondere St.-Martin-Laterne, die im Dunkeln wunderschön leuchtet.
So wird es gemacht:

- Kirchenfenster und St. Martin zeichnen
Fenster- und Türbögen auf das Pergament zeichnen und in kleinere Felder unterteilen. Dazwischen St. Martin in seinem Gewand einzeichnen. -
Kräftig ausmalen
Alle Flächen mit bunten Wachsmalstiften kräftig ausmalen. Auf Schwarz verzichten, damit die Laterne später schön leuchten kann. -
Muster hineinkratzen
Mit einem Wachsmalkratzer Linien, Punkte und einfache Muster in die farbigen Wachsflächen kratzen. Auch das Gewand von St. Martin kann reich verziert werden. -
Hintergrund gestalten
Zum Schluss die noch freien Flächen des Pergaments farbig gestalten. -
Laterne zusammenbauen
Den Pergamentbogen mit der unbemalten Seite an Boden und Deckel kleben und die Laterne nach Packungsanleitung fertigstellen. Im Dunkeln wirken die bunten „Kirchenfenster“ besonders schön.