Extradicke Straßenmalkreiden von Eberhard Faber in 8 leuchtenden Farben sortiert, im praktichen Kunststoff-Eimer. Diese Straßenmalkreide für Kinder lässt sich leicht auf Straße & Pflaster auftragen und ist mit Wasser kinderleicht wieder zu entfernen. Übrigens kann man mit der Straßenmalkreide nicht nur toll malen, sondern auch diese lustigen Hüpfspiele aus Zzzebra ausprobieren.
Kinderkultur auf dem Schulhof – Hüpfspiele aus aller Welt
Ein Stück Kreide, ein freier Platz und ein paar Mitspielende – mehr braucht es oft nicht für einen ganzen Nachmittag voller Spiel, Bewegung und Gelächter. Hüpfspiele gehören zu den ältesten Kinderspielen der Welt. Sie fördern Gleichgewicht, Koordination und Konzentration und bringen Kinder ganz selbstverständlich in Bewegung.
Viele Hüpfspiele werden seit Generationen gespielt. Manche haben ihren Ursprung auf Schulhöfen, andere auf Straßen und Dorfplätzen. Einige sind rund um die Welt gereist und haben dabei immer wieder neue Namen und Regeln bekommen.
Himmel und Hölle
Himmel und Hölle ist wahrscheinlich das bekannteste Hüpfspiel überhaupt. Fast jedes Kind kennt eine Variante davon. In anderen Ländern heißt das Spiel zum Beispiel Hopscotch, Rayuela oder Marelle.
Das Prinzip ist einfach: Ein Steinchen wird in ein Feld geworfen und anschließend wird das Spielfeld hüpfend durchquert, ohne auf Linien zu treten oder das Feld mit dem Steinchen zu betreten. Je nach Region gibt es unterschiedliche Regeln und Spielfelder, doch die Grundidee bleibt überall gleich.
Gerade diese Einfachheit macht Himmel und Hölle seit Generationen so beliebt.
Schnecke
Die Schnecke gehört zu den schönsten Varianten der klassischen Hüpfspiele. Statt gerader Reihen führt der Weg spiralförmig zur Mitte und wieder zurück.
Durch die runde Form müssen die Kinder besonders aufmerksam springen und immer wieder die Richtung wechseln. Das macht die Schnecke etwas kniffliger als viele andere Hüpfspiele und sorgt gleichzeitig für viel Bewegungsfreude.
Mit Kreide ist das Spielfeld schnell aufgemalt und schon kann es losgehen.
Potsy
Potsy wird vor allem in den USA gespielt und ähnelt dem klassischen Himmel-und-Hölle-Spiel. Das Besondere daran: Im Laufe des Spiels können einzelne Felder erobert werden.
Wer ein Feld gewonnen hat, markiert es mit seinem Namen. Für die anderen wird dieses Feld damit zur verbotenen Zone. Nach und nach verändert sich das Spielfeld und die Wege werden immer schwieriger.
So entsteht aus einem einfachen Hüpfspiel eine spannende Herausforderung, bei der Geschicklichkeit und gutes Gleichgewicht gefragt sind.
Eigene Hüpfspiele erfinden
Das Schönste an Hüpfspielen ist vielleicht, dass sie nie fertig sind. Mit etwas Kreide lassen sich jederzeit neue Spielfelder erfinden: Kreise, Spiralen, Zickzack-Wege oder ganz eigene Fantasieformen.
Auch die Regeln dürfen verändert werden. Auf einem Bein, rückwärts, mit geschlossenen Augen oder gemeinsam im Team – erlaubt ist, was Spaß macht.
So entstehen immer wieder neue Spiele. Und genau das gehört zur Kinderkultur: ausprobieren, verändern, erfinden und gemeinsam spielen.
Straßenmalkreide, 20 Kreiden im Eimer
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